Zimmerei Anton Schömig
Vollständigen Titel anzeigen
SSAA, WO 1932
WO Wohlfahrtsamt
Wohlfahrtsamt >> Einzelfälle Schwerarbeiter
1947 - 1949
Enthält:
- Konrad Arnold
- Leo Bachmann
- Georg Braun
- Karlheinz Elbert
- Alfred Engler
- Walter Fath
- Alfred Günther
- Karl-Heinz Heil
- Georg Heinrich
- Leo Imhof
- Herbert Kunkel
- Franz Maier
- Karl Miltenberger
- Reimund Mopils
- Adolf Reth
- Oswald Salomon
- Franz Schilling
- Joachim Schmitt
- Werner Schömig
- Richard Schwinger
- Ferdinand Sommer
- Adolf Steigerwald
- Eduard Stein
- Gerhard Syndikus
- Kurt Weis
- Rudolf Weißenberger
- Karl Welzbacher
- Gottfried Wenzel
- Günter Windisch
- Friedel Zang
- Wilhelm Zernetsch
- Konrad Arnold
- Leo Bachmann
- Georg Braun
- Karlheinz Elbert
- Alfred Engler
- Walter Fath
- Alfred Günther
- Karl-Heinz Heil
- Georg Heinrich
- Leo Imhof
- Herbert Kunkel
- Franz Maier
- Karl Miltenberger
- Reimund Mopils
- Adolf Reth
- Oswald Salomon
- Franz Schilling
- Joachim Schmitt
- Werner Schömig
- Richard Schwinger
- Ferdinand Sommer
- Adolf Steigerwald
- Eduard Stein
- Gerhard Syndikus
- Kurt Weis
- Rudolf Weißenberger
- Karl Welzbacher
- Gottfried Wenzel
- Günter Windisch
- Friedel Zang
- Wilhelm Zernetsch
Archivale
Bachmann Leonhard
Elbert Karlheinz
Engler Alfred
Fath Walter
Imhof Leonhard
Miltenberger Karl
Schwinger Richard
Steigerwald Adolf
Zang Friedel
Zernetsch Wilhelm
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
27.03.2025, 11:33 MEZ