Äbtissin Margarete und der Konvent des Klosters St. Paul in Regensburg tauschen mit der Priorin Klara und dem Konvent zu Niederviehbach eine Wiese bei Viechpach [Ober- oder Niederviehbach?], genannt Puecherin, gegen eine andere, die der schmal Ort der Hettenkoferin genannt wird. Diese zweite Wiese gehört fortan zum Gut des Klosters St. Paul in Veitsbuch, auf dem Erasmus Graf sitzt. S1 Äbtissin Margarete von St. Paul in Regensburg; S2: Konvent von St. Paul in Regensburg
Vollständigen Titel anzeigen
Äbtissin Margarete und der Konvent des Klosters St. Paul in Regensburg tauschen mit der Priorin Klara und dem Konvent zu Niederviehbach eine Wiese bei Viechpach [Ober- oder Niederviehbach?], genannt Puecherin, gegen eine andere, die der schmal Ort der Hettenkoferin genannt wird. Diese zweite Wiese gehört fortan zum Gut des Klosters St. Paul in Veitsbuch, auf dem Erasmus Graf sitzt. S1 Äbtissin Margarete von St. Paul in Regensburg; S2: Konvent von St. Paul in Regensburg
Kloster Niederviehbach Urkunden, BayHStA, Kloster Niederviehbach Urkunden 172
N14
Kloster Niederviehbach Urkunden
Kloster Niederviehbach Urkunden >> Urkunden
1470 Mai 9
Kloster Niederviehbach Urkunden
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: S1 beschädigt anhängend; S2 anhängend
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: ... an mitwochen nach des heiligen kreutztag inventionis ... 1470.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1470
Monat: 5
Tag: 9
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: ... an mitwochen nach des heiligen kreutztag inventionis ... 1470.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1470
Monat: 5
Tag: 9
Niederviehbach (Lkr. Dingolfing-Landau), Augustinereremitinnenkloster
Niederviehbach (Lkr. Dingolfing-Landau)
Oberviehbach (Gde. Niederviehbach, Lkr. Dingolfing-Landau)
Regensburg (krfr.St.), Benediktinerinnenkloster St. Paul [Mittelmünster]
Veitsbuch (Gde. Weng, Lkr. Landshut)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:41 MESZ
CC0 1.0 Universell