Korrespondenz mit Kombinaten und Betrieben des Organisationsbereiches
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 38/2055
DY 38/770
BArch DY 38 IG Chemie, Glas und Keramik
IG Chemie, Glas und Keramik >> DY 38 IG Chemie, Glas und Keramik >> Vorsitzende der IG Chemie, Glas und Keramik >> Zusammenarbeit mit der Wirtschaft und der Kammer der Technik
1975-1979
Enthält auch:
Wettbewerbskonzeptionen, Investitionen auf dem Gebiet der Arbeits- und Lebensbedingungen im VEB Filmfabrik Wolfen, Konzeption zur Sicherung der Planerfüllung im VEB Reifenwerk Riesa, Diskussionsbeitrag zur Qualitätskonferenz des MfGK am 16. Dez. 1975 in Meißen, Programm einer Brigade des VEB Metaplast Quedlinburg für 1978
Wettbewerbskonzeptionen, Investitionen auf dem Gebiet der Arbeits- und Lebensbedingungen im VEB Filmfabrik Wolfen, Konzeption zur Sicherung der Planerfüllung im VEB Reifenwerk Riesa, Diskussionsbeitrag zur Qualitätskonferenz des MfGK am 16. Dez. 1975 in Meißen, Programm einer Brigade des VEB Metaplast Quedlinburg für 1978
Industriegewerkschaft Chemie, Glas und Keramik, 1946-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:32 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Organisationen und Verbände (Tektonik)
- Gewerkschaften (Tektonik)
- IG Chemie, Glas und Keramik (Bestand)
- DY 38 IG Chemie, Glas und Keramik (Gliederung)
- Vorsitzende der IG Chemie, Glas und Keramik (Gliederung)
- Zusammenarbeit mit der Wirtschaft und der Kammer der Technik (Gliederung)