Abteilungen des ZK der SED: Bd. 5
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BArch DY 30/25124
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Abteilung Leicht-, Lebensmittel- und bezirksgeleitete Industrie im ZK der SED >> Tätigkeit der Abteilung Leicht-, Lebensmittel-, bezirksgeleitete Industrie innerhalb der SED >> Zusammenarbeit mit Büros, Abteilungen, Arbeitsgruppen des ZK der SED >> Abteilungen des ZK der SED
Nov. 1977-1979
Enthält u.a.:
Maßnahmen zur Leitung, Planung und wirtschaftlichen Rechnungsführung in der Leichtindustrie; Umunterstellung von Betrieben; Entwicklung und Anwendung der Mikroelektronik; Auswertung des Besuchs von H. Tisch im VEB Oberlausitzer Textilbetrieb Zittau, vom 2. Jan. 1978; Fahrzeugzuteilung in der bezirksgeleiteten Industrie des Bezirkes Leipzig; Katastrophenwinter 1978/79; Versorgung des Gesundheitswesens mit Arzneimitteln; Ausstattung des Hochleistungssports; Zigarettenversorgung im Bezirk Magdeburg; Aufgaben von "Meistern"; Preisfestsetzung, Austausch von Namensrechten DDR-CSSR für "Pils" und "Meißener Porzellan"; Zulieferprobleme für die Exportwarenproduktion bei Haushaltstechnik; Bildung und Förderung von Jugendbrigaden; Souvenierverkauf im Gästehaus des ZK; Informationen private Kontakte von Nomenklaturkadern in die BRD; Regelung zur Verabschiedung von ZK-Delegationen auf dem Flughafen Berlin-Schönefeld; Analysen über den internationalen Verbrauch bei Textilwaren; Delegationsaustausch mit der SEW, Berlin (W.); Partnerschaftsbeziehungen VEB Mülana Mühlhausen und Textilkombinat Rossiza (Bulgarien); Verhandlungen DDR-Argentinien in der Hochseefischerei; Entsendung von Ausbildungsberatern in Entwicklungsländer; Aufbau der Parteischule Kapverdens; Personalwechsel in der Funktion des Parteiorganisators ZK in der VVB Schnittholz und Holzwaren
Maßnahmen zur Leitung, Planung und wirtschaftlichen Rechnungsführung in der Leichtindustrie; Umunterstellung von Betrieben; Entwicklung und Anwendung der Mikroelektronik; Auswertung des Besuchs von H. Tisch im VEB Oberlausitzer Textilbetrieb Zittau, vom 2. Jan. 1978; Fahrzeugzuteilung in der bezirksgeleiteten Industrie des Bezirkes Leipzig; Katastrophenwinter 1978/79; Versorgung des Gesundheitswesens mit Arzneimitteln; Ausstattung des Hochleistungssports; Zigarettenversorgung im Bezirk Magdeburg; Aufgaben von "Meistern"; Preisfestsetzung, Austausch von Namensrechten DDR-CSSR für "Pils" und "Meißener Porzellan"; Zulieferprobleme für die Exportwarenproduktion bei Haushaltstechnik; Bildung und Förderung von Jugendbrigaden; Souvenierverkauf im Gästehaus des ZK; Informationen private Kontakte von Nomenklaturkadern in die BRD; Regelung zur Verabschiedung von ZK-Delegationen auf dem Flughafen Berlin-Schönefeld; Analysen über den internationalen Verbrauch bei Textilwaren; Delegationsaustausch mit der SEW, Berlin (W.); Partnerschaftsbeziehungen VEB Mülana Mühlhausen und Textilkombinat Rossiza (Bulgarien); Verhandlungen DDR-Argentinien in der Hochseefischerei; Entsendung von Ausbildungsberatern in Entwicklungsländer; Aufbau der Parteischule Kapverdens; Personalwechsel in der Funktion des Parteiorganisators ZK in der VVB Schnittholz und Holzwaren
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:44 MESZ
Hierarchie
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- Politische Parteien und Gruppierungen (Tektonik)
- Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (Bestand)
- Abteilung Leicht-, Lebensmittel- und bezirksgeleitete Industrie im ZK der SED (Gliederung)
- Tätigkeit der Abteilung Leicht-, Lebensmittel-, bezirksgeleitete Industrie innerhalb der SED (Gliederung)
- Zusammenarbeit mit Büros, Abteilungen, Arbeitsgruppen des ZK der SED (Gliederung)
- Abteilungen des ZK der SED (Serie)