WHK 4 Französisch-Holländischer Krieg von 1672-1678: Abbildung von Maastricht bei der Belagerung durch die Franzosen, 17. bis 30 Juni 1673
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WHK 4/15
WHK Wilhelmshöher Kriegskarten
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(1673) 1679
Wilhelmshöher Kriegskarten
430x330 mm
Karte/Plan
Identifikation (Karte/Plan): Originaltitel: Mastrich. Ville du duché de Brabant, fameuse par les longs Sièges qu'elle a autrefois soutenus, l'un contre le Duc de Parme, l'autre contre le Prince d'Orange Frederic Henry [...] 30eme juin 1673
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: Belagerung von Maastricht, 1673
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: oben im Rahmen Grundriss der Befestigung von Maastricht und Wyk
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: Vermutlich aus: Le Clerc, Sebastian: Petites conquêtes de Louis Quatorze. Blatt 13
Herstellerangaben: Drucker / Verleger: Marot, D.; Le Clerc
Herstellerangaben: Drucker / Verleger: D. Marot fecit [Le Clerc ?]
Weitere Angaben (Karte/Plan): Ausführung: Kupferstich
Weitere Angaben (Karte/Plan): Blattzahl: 1
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: Belagerung von Maastricht, 1673
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: oben im Rahmen Grundriss der Befestigung von Maastricht und Wyk
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: Vermutlich aus: Le Clerc, Sebastian: Petites conquêtes de Louis Quatorze. Blatt 13
Herstellerangaben: Drucker / Verleger: Marot, D.; Le Clerc
Herstellerangaben: Drucker / Verleger: D. Marot fecit [Le Clerc ?]
Weitere Angaben (Karte/Plan): Ausführung: Kupferstich
Weitere Angaben (Karte/Plan): Blattzahl: 1
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
Namensnennung 4.0 International