III. Abt., Rep. 175, Nr. 60
III. Abt., Rep. 175 Nachlass Günther Schlee
Nachlass Günther Schlee >> Korrespondenz >> Korrespondenz 1996-1999
Enthält u.a.: Angelika Brandes.- Robert Ageneau.- G. Amponsem.- Günter Albrecht.- Johannes Augel.- Mario I. Aguilar.- Hatice Aslan.- Jean Komivi Akrodu.- Arbeitsgemeinschaft Tropische und Subtropische Agrarforschung e. V.- Arbeitsgemeinschaft Entwicklungsethnologie.- Ulrich Braukämper.- Kurt Beck.- Michael Bottig.- Bernhard Badura.- Lucien C. Babatounde.- Lili Buj.- Jochen Blaschke.- André Bourgeot.- ? Beauregardt.- Maria Borovnik.- Séro Bagri (Manuskript "Projekt de Recherche pour L'Obtention d'un Doctorat en Sociologie Purale: Les Effects de la Culture du Coton sur les Ressources Naturelles dans le Borgou: Quelles Alternatives Possibles? - Projet de Gestion des Ressources Naturelles (PGRN) Site de QUaké, Atacora - Benin").- Diani Telepoint.- Die Welt.- Youssouf Diallo (u. a. Projektantrag "Die Beziehungen zwischen Fulbe und Karaboro in den Hirtenregionen im Süden von Burkina Faso").- Dorle Dracklé.- Felicite Doudou.- Peter Ddungu.- Deutsch-Ghanaischer Verein "Projekt Ningo" e.V.- Bakary Daho.- Isabelle Dalmau.- Marcel Djama.- Deutscher Entwicklungsdienst (Entwicklungshelferin Gabi Waibel).- Han van Dijk.- Deutsche Gesellschaft für Völkerkunde (u. a. Papier "Ethnopädagik (Entwurf zur Einrichtung einer AG Ethnopädagogik bei DGV-Tagungen))". Amadou Mouctar Diallo.- Jean Bernard Defaye.- Bart Duijsens.- Gudrun Dahl.- Manfred Drewes.- Dietmar Drop ("Erster Erfahrungsbericht zum Mentorenprogramm der Fakultät Soziologie").- Data Dea (Proposal "Indigenous Knowledge and Practices: A Study of Farm Management Strategies among the Dawro of South-Western Ethiopia").- Eritrean Relief & Rehabilitation Agency (ERRA).- Ethnotreff 1996.- Shukry Elhozayel.- Michael Casimir (Anthropological Sciences).- Bernard Comrie.- CERES - Research School for Resource Studies for Development (Proposal "Arid Ways: Policy options for sustainable development under insecure ecological, economic, and political conditions in dryland Africa", Arie de Ruijter).- Centre of African Studies.- James Currey.- Elisabeth Chouvin.- Klaus Peter Japp.- Hans-Dieter Evers (u. a. Examiner's Report on a Doctoral Thesis "Global Trading and Business Networks among Ghanaians: An Interface of the Local and the Global" by Georg K. Amponsem).- Elsevier Science.- Georg Elwert.- Karola Elwert-Kretschmer.- Evangelische Studentinnen- und Studentengemeinde Bochum.- Evangelische Studentengemeinde Bielefeld.- Kathryn Earle.- Satim Eydimoole.- Thomas Hylland Eriksen.- Salah Eldin.- Islah Hassan Elawad.- Ulrike Fischer.- Frankfurter Sparkasse.- Peter Fuchs.- Irene Furch.- Claude Fay.- A. Fiedermutz-Laun.- Jens Friebe.- Kofi K Folikpo.- Gülsün Firat.- Joachim Frohn.- Ahmad Farah.- Tobias Ellenberger, Fakultät für Soziologie, Uni Bielfeld.- Andrea Fricke.- Elliot Fratkin.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:13 MEZ