Bischof Heinrich von Münster, Stiftsadministrator zu Bremen, teilt
Bernhard VII. zur Lippe u. Graf Clawes von Tecklenburg in der
Auseinandersetzung um die Herrschaft Rheda mit, dass er den durch Hzg.
Wilhelm von Jülich vermittelten Vergleich nicht besiegeln will, da er den
Inhalt nicht kenne. Auch das Domkapitel teilt den beiden mit, dass es erst
Konzept u. Kopie sehen will, bevor es den Vertrag mitbesiegelt.