Lagerbuch der Kellerei Kirchheim 1. Teil (Wendlingen, Pfauhausen)
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 101/31 Bd. 42
H 6 K16a
H 101/31 Bd. 834
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 101/31 Weltliche Lagerbücher: OA Kirchheim unter Teck
Weltliche Lagerbücher: OA Kirchheim unter Teck >> Bände
Anlage 1694, Publikation 1694, Nachträge bis 1820
Erneuerung über Oberkeit, Dienst, Gerichtsgefälle, Hauptrecht, Leibsteuer, geistliche Lehen, Zehnte, Eigengüter, Beinutzung des Schultheißen, Umgelt, Steuer, Backstuben-, Küchen-, Mühlenzins, Hellerzins und Gülte aus Häusern, Gärten, Äckern usw., Urbarzins, erbl. Höfe und Güter und Naturalabgaben sowie Beschreibungen der Größe der Güter.
Urkundenabschriften in Band 42:
U 57 [= Ordn.Nr. 105]: 1558, Febr. 10, Blatt 35v
U 5 [= Ordn.Nr. 53]: 1456, Dez. 15, Blatt 44, vgl. WR Nr. 9916
U 29 [= Ordn.Nr. 77]: 1509, Juni 19, Blatt 48, vgl. Original in A 364 Bü 27
U 39 [= Ordn.Nr. 87]: 1516, Mai 1, Blatt 145v, vgl. Original in A 364 Bü 27
U 45 [= Ordn.Nr. 93]: 1523, Juli 3, Blatt 161v, vgl. Original in A 364 Bü 28
U 46 [= Ordn.Nr. 94]: 1527, Aug. 10, Blatt 196, vgl. Original in A 364 Bü 28
U 67 [= Ordn.Nr. 115]: 1604, Febr. 3, Blatt 201, vgl. Original in A 364 Bü 33
U 41 [= Ordn.Nr. 89]: 1518, März 18, Blatt 219, vgl. Original in A 364 Bü 27
U 62 [= Ordn.Nr. 110]: 1558, Febr. 16, Blatt 242v, vgl. Original in A 364 Bü 38
U 58 [= Ordn.Nr. 106]: 1558, Febr. 10, Blatt 254v, vgl. Original in A 364 Bü 38
U 59 [= Ordn.Nr. 107]: 1558, Febr. 10, Blatt 265, vgl. Original in A 364 Bü 38
U 61 [= Ordn.Nr. 109]: 1558, Febr. 10, Blatt 274v, vgl. Original in A 364 Bü 38
U 60 [= Ordn.Nr. 108]: 1558, Febr. 10, Blatt 338, vgl. Original in A 364 Bü 38
U 42 [= Ordn.Nr. 90]: 1518, Sept. 10, Blatt 405, vgl. Original in A 364 Bü 28
U 40 [= Ordn.Nr. 88]: 1517, Sept. 30, Blatt 407, vgl. Original in A 364 Bü 27
U 2 [= Ordn.Nr. 50]: 1414, Okt. 26, Blatt 413v, vgl. WR Nr. 9841
U 16 [= Ordn.Nr. 64]: 1478, Febr. 26, Blatt 416, vgl. WR Nr. 9969
U 71 [= Ordn.Nr. 119]: 1616, März 6, Blatt 421, vgl. Original in A 364 Bü 31
U 14 [= Ordn.Nr. 62]: 1474, Jan. 7, Blatt 481, , vgl. WR Nr. 9956
Reskriptabschriften:
1562: Herzog Christoph kassiert eine Urfehdverschreibung, Bl. 392;
1621: Herzog Johann Ludwig schränkt eine Fronpflicht ein und bestätigt diese, Bl. 399;
1631, 1634: Herzog Eberhard III. verkauft einen See, einen Hof, Bl. 412v, 551v;
1592: Herzog Ludwig verwandlt ein Gnadengut in ein Erbgut, Bl. 567v, 608v.
Urkundenabschriften in Band 42:
U 57 [= Ordn.Nr. 105]: 1558, Febr. 10, Blatt 35v
U 5 [= Ordn.Nr. 53]: 1456, Dez. 15, Blatt 44, vgl. WR Nr. 9916
U 29 [= Ordn.Nr. 77]: 1509, Juni 19, Blatt 48, vgl. Original in A 364 Bü 27
U 39 [= Ordn.Nr. 87]: 1516, Mai 1, Blatt 145v, vgl. Original in A 364 Bü 27
U 45 [= Ordn.Nr. 93]: 1523, Juli 3, Blatt 161v, vgl. Original in A 364 Bü 28
U 46 [= Ordn.Nr. 94]: 1527, Aug. 10, Blatt 196, vgl. Original in A 364 Bü 28
U 67 [= Ordn.Nr. 115]: 1604, Febr. 3, Blatt 201, vgl. Original in A 364 Bü 33
U 41 [= Ordn.Nr. 89]: 1518, März 18, Blatt 219, vgl. Original in A 364 Bü 27
U 62 [= Ordn.Nr. 110]: 1558, Febr. 16, Blatt 242v, vgl. Original in A 364 Bü 38
U 58 [= Ordn.Nr. 106]: 1558, Febr. 10, Blatt 254v, vgl. Original in A 364 Bü 38
U 59 [= Ordn.Nr. 107]: 1558, Febr. 10, Blatt 265, vgl. Original in A 364 Bü 38
U 61 [= Ordn.Nr. 109]: 1558, Febr. 10, Blatt 274v, vgl. Original in A 364 Bü 38
U 60 [= Ordn.Nr. 108]: 1558, Febr. 10, Blatt 338, vgl. Original in A 364 Bü 38
U 42 [= Ordn.Nr. 90]: 1518, Sept. 10, Blatt 405, vgl. Original in A 364 Bü 28
U 40 [= Ordn.Nr. 88]: 1517, Sept. 30, Blatt 407, vgl. Original in A 364 Bü 27
U 2 [= Ordn.Nr. 50]: 1414, Okt. 26, Blatt 413v, vgl. WR Nr. 9841
U 16 [= Ordn.Nr. 64]: 1478, Febr. 26, Blatt 416, vgl. WR Nr. 9969
U 71 [= Ordn.Nr. 119]: 1616, März 6, Blatt 421, vgl. Original in A 364 Bü 31
U 14 [= Ordn.Nr. 62]: 1474, Jan. 7, Blatt 481, , vgl. WR Nr. 9956
Reskriptabschriften:
1562: Herzog Christoph kassiert eine Urfehdverschreibung, Bl. 392;
1621: Herzog Johann Ludwig schränkt eine Fronpflicht ein und bestätigt diese, Bl. 399;
1631, 1634: Herzog Eberhard III. verkauft einen See, einen Hof, Bl. 412v, 551v;
1592: Herzog Ludwig verwandlt ein Gnadengut in ein Erbgut, Bl. 567v, 608v.
488 Bl. (Bl. 459-472 fehlt)
Folio (Höhe x Breite)
Amtsbücher, Register und Grundbücher
Sprache: Deutsch
Genetische Stufe: Abschrift
Schreiber/Renovator/Rechner: Hanns Ulrich Fritzlin
Einband: Geprägter Ledereinband über Holzdeckeln mit 2 Metallschließen
Genetische Stufe: Abschrift
Schreiber/Renovator/Rechner: Hanns Ulrich Fritzlin
Einband: Geprägter Ledereinband über Holzdeckeln mit 2 Metallschließen
Kirchheim unter Teck ES
Pfauhausen, aufgeg. in Wernau (Neckar) ES
Wendlingen am Neckar ES
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ
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