Protokoll Nr. 20/75.- Umlauf am 24. Februar 1975: Bd. 1
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BArch DY 30/57914
DY 30-J IV 2/3/2272
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1975
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2272
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2638
Beschlussauszüge: DY 30/5517
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Entsendung einer Delegation zum Treffen der Sekretäre der Zentralkomitees der Bruderparteien sozialistischer Länder für ideologische und internationale Fragen in Prag - 2. Maßnahmen zum Ableben des Genossen Waldemar Schmidt - 3. Beschluß über die Teilnahme einer Regierungsdelegation der DDR an der 2. Generalkonferenz der Organisation der Vereinten Nationen für industrielle Entwicklung (UNIDO) vom 12. - 26. März 1975 in Lima, Peru - 4. Entsendung einer Regierungsdelegation zur Teilnahme an der 30. Plenartagung der Wirtschaftskommission der Vereinten Nationen für Europa (ECE) in der Zeit vom 15. - 25. April 1975 in Genf - 5. Teilnahme einer Delegation der Liga für die Vereinten Nationen in der DDR an einer internationalen Tagung vom 7. - 11. März 1975 auf Einladung der UNO-Vereinigung Schwedens in Stockholm - 6. Reise einer Delegation der Bezirksleitung der SED Rostock nach Italien vom 26. Februar - 5. März 1975 - 7. Einladung einer Studiendelegation der Sozialistischen Partei Belgiens (PSB) in die DDR - 8. Umbenennung der Straße Alt-Friedrichsfelde in "Straße der Befreiung" - 9. Teilnahme einer Delegation des ZK der SED am XXIV. Parteitag der Linkspartei-Kommunisten Schwedens - 10. Einladungen zum Besuch der DDR - 11. Reise einer Delegation des Verbandes der Konsumgenossenschaften der DDR nach der Arabischen Republik Ägypten - 12. Tournee des Ensembles "Flon de Cologne" (BRD) durch die DDR - 13. Reise einer Instrukteurgruppe nach Hanoi und Dacca - 14. Durchführung einer wissenschaftlichen Konferenz der Internationalen ökonomischen Assoziation (IEA) in der DDR - 15. Reisen von alten verdienten Parteimitgliedern und verdienten Parteiarbeitern in die Sowjetunion im Jahre 1975 - 16. Urlaubsaufenthalt in Jugoslawien über das Reisebüro der DDR - 17. Arbeitstagung der Abteilung Fernmeldewesen des ZK - 18. Abberufung des Genossen Norbert Mücke sowie Abberufung des Genossen Otto Bohne - 19. Kadermäßige Veränderung in der Funktion des 1. Sekretärs der FDJ-Bezirksleitung Berlin - 20. Materielle und finanzielle Unterstützung für die Druckerei "Land og Folk" der KP Dänemarks - 21. Aufhebung des Beschlusses des Sekretariats des ZK vom 14. Januar 1975 "Durchführung einer Tagung der europäischen Regionalgruppe des Internationalen Musikrates in Berlin" - 22. Übersiedlungen
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2272
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2638
Beschlussauszüge: DY 30/5517
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Entsendung einer Delegation zum Treffen der Sekretäre der Zentralkomitees der Bruderparteien sozialistischer Länder für ideologische und internationale Fragen in Prag - 2. Maßnahmen zum Ableben des Genossen Waldemar Schmidt - 3. Beschluß über die Teilnahme einer Regierungsdelegation der DDR an der 2. Generalkonferenz der Organisation der Vereinten Nationen für industrielle Entwicklung (UNIDO) vom 12. - 26. März 1975 in Lima, Peru - 4. Entsendung einer Regierungsdelegation zur Teilnahme an der 30. Plenartagung der Wirtschaftskommission der Vereinten Nationen für Europa (ECE) in der Zeit vom 15. - 25. April 1975 in Genf - 5. Teilnahme einer Delegation der Liga für die Vereinten Nationen in der DDR an einer internationalen Tagung vom 7. - 11. März 1975 auf Einladung der UNO-Vereinigung Schwedens in Stockholm - 6. Reise einer Delegation der Bezirksleitung der SED Rostock nach Italien vom 26. Februar - 5. März 1975 - 7. Einladung einer Studiendelegation der Sozialistischen Partei Belgiens (PSB) in die DDR - 8. Umbenennung der Straße Alt-Friedrichsfelde in "Straße der Befreiung" - 9. Teilnahme einer Delegation des ZK der SED am XXIV. Parteitag der Linkspartei-Kommunisten Schwedens - 10. Einladungen zum Besuch der DDR - 11. Reise einer Delegation des Verbandes der Konsumgenossenschaften der DDR nach der Arabischen Republik Ägypten - 12. Tournee des Ensembles "Flon de Cologne" (BRD) durch die DDR - 13. Reise einer Instrukteurgruppe nach Hanoi und Dacca - 14. Durchführung einer wissenschaftlichen Konferenz der Internationalen ökonomischen Assoziation (IEA) in der DDR - 15. Reisen von alten verdienten Parteimitgliedern und verdienten Parteiarbeitern in die Sowjetunion im Jahre 1975 - 16. Urlaubsaufenthalt in Jugoslawien über das Reisebüro der DDR - 17. Arbeitstagung der Abteilung Fernmeldewesen des ZK - 18. Abberufung des Genossen Norbert Mücke sowie Abberufung des Genossen Otto Bohne - 19. Kadermäßige Veränderung in der Funktion des 1. Sekretärs der FDJ-Bezirksleitung Berlin - 20. Materielle und finanzielle Unterstützung für die Druckerei "Land og Folk" der KP Dänemarks - 21. Aufhebung des Beschlusses des Sekretariats des ZK vom 14. Januar 1975 "Durchführung einer Tagung der europäischen Regionalgruppe des Internationalen Musikrates in Berlin" - 22. Übersiedlungen
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:32 MESZ
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