Berufsschule (1854 - 1945), Handwerkskammer (1900 - 1945)
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 1 T 6-7 Nr. 20
Akten Nr. 19/1-24
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 1 T 6-7 Stadtarchiv Sigmaringen: Nachlass Franz Keller, Pädagoge, Heimatkundler (1875-1950)
Stadtarchiv Sigmaringen: Nachlass Franz Keller, Pädagoge, Heimatkundler (1875-1950) >> Schulen und Lehrer
Enthält:
1) Volkszeitung, März 1908 - Warum zeigen die Bestrebungen zur Hebung des Handwerkerstandes so wenig Erfolge ? Dr. E. Bisinger
2) Lehrlingszüchterei, 1925, Volkszeitung
3) Merkblatt für die Handarbeiter, 1925, S. 1 - 4
4) Kann die Volksschule für die mangelhaften Prüfungsergebnisse der Gesellenprüfungen verantwortlich gemacht werden bzw. der Schulbetrieb nach den amtlichen Richtlinien, 16.3.1921 und 15.10.1922 - eine statistische Untersuchung
5) Festschrift zur Eröffnung des neuen Handwerkerheims in Sigmaringen, S. 1 - 20, und zum Eröffnungstag, I - XVIII
6) Jahresbericht der Handwerkskammer, 1910/ 1911, zugleich Rückblick auf die 10jährige Tätigkeit 1900 - 1910, erstattet an die Regierung zu Sigmaringen, September 1911, S. 25 - 53, Liehner Hofbibliothek
7) Jahresbericht der Gewerbeschule Sigmaringen 1910/ 1912, zugleich Festbericht zur Einweihung der neuen Räume der Schule im Hause der Handwerkskammer, S. 1 - 30, bei Max Lutz, Sigmaringen
8) Zur Einweihung der Handwerkskammer, 17.9.1911, S. 1 - 28, Liehner Hofbibliothek
9) 25 Jahre Handwerkskammer für Hohenzollern 1900 - 1925. Festschrift und Geschäftsbericht im Auftrage der Kammer von Fröhlich, S. 1 - 69, gibt über die Geschichte des Handwerks und seine Entwicklung zuverlässige Auskunft
10) Statuten des Gewerbevereins Sigmaringen, 1903, M. Lutz, S. 1 - 7
11) Bücherverzeichnis des Gewerbe- und Handelsvereins Sigmaringen, 1904, Lutz, S. 1 - 4
12) Ausgestorbene und neue Berufszweige, Volkszeitung, 28.12.1928
13) Jahresbericht 1927/ 1928 Handwerkskammer und Jahresbericht, M. Liehner, S. 1 - 12
14) Festschrift - 68. Verbandstag der württembergischen Gewerbevereine und Handwerkervereinigungen, Sigmaringen 1930, Liehner S. 1 - 28, dazu 22 S. Reklameanzeigen
Die Festschrift bietet über Geschichtliches von Stadt und Schloss die Geschichte des Gewerbe- und Handelsvereins Sigmaringen, die Berufsschule, die Sigmaringer Kunstsammlungen, Sehenswürdigkeiten von Sigmaringen, die Wirtschaftslage von Hohenzollern von Bumiller, Landschaft und Menschen in Hohenzollern von Dr. Flad, Hohenzollerisch-Preußisch von Bumiller und anderes für die Heimatgeschichte Stützen
15) Unser Handwerk - Sonderbeilage der Hohenzollerischen Volkszeitung, 19.9.1930, mit bedeutungsvollen Berichten und Reklameanzeigen von bereits allen Sigmaringer Handwerkern und Gewerbetreibenden
16) Das württembergische Handwerk, 19.9.1930. Willkommen in Sigmaringen. Auflage: 835 000 Exemplare
17) Weinkarte, Speisefolge - Stadthalle
18) Neuwahlen, 1930 - Ausführungsbestimmungen, 1931
19) Weiterbildungseinrichtungen bei der Handwerkskammer, 1932, von Bumiller
20) Festbankett in der Stadthalle, 20.9.1930
21) Zur Berufswahl, 1932
22) Berufsschule und Schule des Handwerks, Dezember 1938, Fleischmann
Siehe weitere Akten Nr. 182 [Bestellnummer 208] Karl Fröhlich und Nr. 183 [Bestellnummer 209] Anton Bumiller. Nachzutragen ist die Schüler- und Lehrerstatistik der Berufsschule
24) Fachliche Ertüchtigung der Jugend, 11.4.1936
Abgeschlossen 15.2.1947. Keller
1) Volkszeitung, März 1908 - Warum zeigen die Bestrebungen zur Hebung des Handwerkerstandes so wenig Erfolge ? Dr. E. Bisinger
2) Lehrlingszüchterei, 1925, Volkszeitung
3) Merkblatt für die Handarbeiter, 1925, S. 1 - 4
4) Kann die Volksschule für die mangelhaften Prüfungsergebnisse der Gesellenprüfungen verantwortlich gemacht werden bzw. der Schulbetrieb nach den amtlichen Richtlinien, 16.3.1921 und 15.10.1922 - eine statistische Untersuchung
5) Festschrift zur Eröffnung des neuen Handwerkerheims in Sigmaringen, S. 1 - 20, und zum Eröffnungstag, I - XVIII
6) Jahresbericht der Handwerkskammer, 1910/ 1911, zugleich Rückblick auf die 10jährige Tätigkeit 1900 - 1910, erstattet an die Regierung zu Sigmaringen, September 1911, S. 25 - 53, Liehner Hofbibliothek
7) Jahresbericht der Gewerbeschule Sigmaringen 1910/ 1912, zugleich Festbericht zur Einweihung der neuen Räume der Schule im Hause der Handwerkskammer, S. 1 - 30, bei Max Lutz, Sigmaringen
8) Zur Einweihung der Handwerkskammer, 17.9.1911, S. 1 - 28, Liehner Hofbibliothek
9) 25 Jahre Handwerkskammer für Hohenzollern 1900 - 1925. Festschrift und Geschäftsbericht im Auftrage der Kammer von Fröhlich, S. 1 - 69, gibt über die Geschichte des Handwerks und seine Entwicklung zuverlässige Auskunft
10) Statuten des Gewerbevereins Sigmaringen, 1903, M. Lutz, S. 1 - 7
11) Bücherverzeichnis des Gewerbe- und Handelsvereins Sigmaringen, 1904, Lutz, S. 1 - 4
12) Ausgestorbene und neue Berufszweige, Volkszeitung, 28.12.1928
13) Jahresbericht 1927/ 1928 Handwerkskammer und Jahresbericht, M. Liehner, S. 1 - 12
14) Festschrift - 68. Verbandstag der württembergischen Gewerbevereine und Handwerkervereinigungen, Sigmaringen 1930, Liehner S. 1 - 28, dazu 22 S. Reklameanzeigen
Die Festschrift bietet über Geschichtliches von Stadt und Schloss die Geschichte des Gewerbe- und Handelsvereins Sigmaringen, die Berufsschule, die Sigmaringer Kunstsammlungen, Sehenswürdigkeiten von Sigmaringen, die Wirtschaftslage von Hohenzollern von Bumiller, Landschaft und Menschen in Hohenzollern von Dr. Flad, Hohenzollerisch-Preußisch von Bumiller und anderes für die Heimatgeschichte Stützen
15) Unser Handwerk - Sonderbeilage der Hohenzollerischen Volkszeitung, 19.9.1930, mit bedeutungsvollen Berichten und Reklameanzeigen von bereits allen Sigmaringer Handwerkern und Gewerbetreibenden
16) Das württembergische Handwerk, 19.9.1930. Willkommen in Sigmaringen. Auflage: 835 000 Exemplare
17) Weinkarte, Speisefolge - Stadthalle
18) Neuwahlen, 1930 - Ausführungsbestimmungen, 1931
19) Weiterbildungseinrichtungen bei der Handwerkskammer, 1932, von Bumiller
20) Festbankett in der Stadthalle, 20.9.1930
21) Zur Berufswahl, 1932
22) Berufsschule und Schule des Handwerks, Dezember 1938, Fleischmann
Siehe weitere Akten Nr. 182 [Bestellnummer 208] Karl Fröhlich und Nr. 183 [Bestellnummer 209] Anton Bumiller. Nachzutragen ist die Schüler- und Lehrerstatistik der Berufsschule
24) Fachliche Ertüchtigung der Jugend, 11.4.1936
Abgeschlossen 15.2.1947. Keller
Archivale
Flad, Dr.
Fleischmann
Fröhlich, Karl, Geschäftsführer Handwerkskammer, Sigmaringen, 1883-1946
Lutz, Max, Sigmaringen
Sigmaringen SIG; Berufsschule
Sigmaringen SIG; Gewerbe- und Handelverein
Sigmaringen SIG; Gewerbeschule
Sigmaringen SIG; Gewerbeverein
Sigmaringen SIG; Handwerkskammer
Sigmaringen SIG; Schloss
Sigmaringen SIG; Stadthalle
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
2025-04-03T13:43:45+0200
Hierarchie
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- Deposita (ohne FAS - Dep. 39) (Tektonik)
- Stadtarchiv Sigmaringen (Tektonik)
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- Stadtarchiv Sigmaringen: Nachlass Franz Keller, Pädagoge, Heimatkundler (1875-1950) (Bestand)
- Schulen und Lehrer (Gliederung)