Jakob Franke, Schultheiß zu Guben, Johann Gastmeister, Nikolaus Kalau, Johann "Ulsleger" und Apetz Kalau, Bürger der Stadt Guben, bekunden den vor ihnen vorgenommenen Verkauf und die Auflassung des halben Dorfes Schernsdorf mit allen Rechten und Zubehörungen für 60 Schock Groschen durch Johann vom Rampitz, Sohn des "Coschczins" von Rampitz, an den Abt des Klosters Neuzelle, in Gegenwart Ulrichs von Werben, des Bruders und Petzko "Cochsins", Johanns von Rampitz Schwager, welchem letzteren das Dorf verpfändet war. Des Weiteren bekunden sie die im Namen des Markgrafen erfolgte Einweisung des Klosters in das Eigentum durch Nikolaus von Renknitz. "zu Gubin noch Gotis geburte tusint ja drihundirt jar in deme sebinden und virzchestingen jare, an deme suntage zu palmen."

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Brandenburgisches Landeshauptarchiv
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