Untersuchung vor allem gegen Graf Friedrich Wilhelm von Grävenitz
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 48/05 Bü 23
A 48 D Bü 023
A 51,I Bü 023
R 105 F 2 B 23
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 48/05 Kriminalprozesse gegen die Familie Grävenitz und Würben
Kriminalprozesse gegen die Familie Grävenitz und Würben >> 2. Untersuchung gegen den Grafen Friedrich Wilhelm von Grävenitz >> 2.2 Untersuchung gegen den Grafen Friedrich Wilhelm von Grävenitz
1723-1739
Enthält u. a.:
Schreiben an und von den Inhaftierten Graf Friedich Wilhelm von Grävenitz, Graf Viktor Sigmund von Grävenitz, Gräfin Christina Wilhelmina von Würben, Joachim Friedrich Pfeil und Kaspar Pfau.
Berichte aus Regensburg und Wien.
Berichte über die Inhaftierten in Urach, Hohentwiel und Hohenneuffen.
Berichte aus dem Land über Vergehen und Schulden der Inhaftierten.
Abschrift des Rezesses zwischen Herzog Eberhard Ludwig und der Grävenitz, 17. März 1723 (Nr. 1).
Schreiben der Grävenitz an die Erbprinzessin vom 4. Januar 1734 (Nr. 19).
Schreiben des preußischen Königs an Herzog Karl Alexander zugunsten des Grafen Friedrich Wilhelm von Grävenitz und der Gräfin Würben, 12. Januar, 20. Februar und 21. Dezember 1734, 9. Februar 1735 (Nr. 23, 32, 68, 70).
Schreiben des Markgrafen Karl Wilhelm Friedrich von Brandenburg-Ansbach an Herzog Karl Alexander zugunsten der inhaftierten Donato Frisoni und Paolo Retti, 13. März 1734 (Nr. 41).
Erklärung des Grafen Friedrich Wilhelm von Grävenitz an Herzog Karl Rudolph, 13. November 1737 (Nr. 88).
Schreiben an und von den Inhaftierten Graf Friedich Wilhelm von Grävenitz, Graf Viktor Sigmund von Grävenitz, Gräfin Christina Wilhelmina von Würben, Joachim Friedrich Pfeil und Kaspar Pfau.
Berichte aus Regensburg und Wien.
Berichte über die Inhaftierten in Urach, Hohentwiel und Hohenneuffen.
Berichte aus dem Land über Vergehen und Schulden der Inhaftierten.
Abschrift des Rezesses zwischen Herzog Eberhard Ludwig und der Grävenitz, 17. März 1723 (Nr. 1).
Schreiben der Grävenitz an die Erbprinzessin vom 4. Januar 1734 (Nr. 19).
Schreiben des preußischen Königs an Herzog Karl Alexander zugunsten des Grafen Friedrich Wilhelm von Grävenitz und der Gräfin Würben, 12. Januar, 20. Februar und 21. Dezember 1734, 9. Februar 1735 (Nr. 23, 32, 68, 70).
Schreiben des Markgrafen Karl Wilhelm Friedrich von Brandenburg-Ansbach an Herzog Karl Alexander zugunsten der inhaftierten Donato Frisoni und Paolo Retti, 13. März 1734 (Nr. 41).
Erklärung des Grafen Friedrich Wilhelm von Grävenitz an Herzog Karl Rudolph, 13. November 1737 (Nr. 88).
7 cm
Archivale
Pfeil, Joachim Friedrich von; Hofrat, Kirchratsdirektor, ca. 18. Jh.
Bad Urach RT
Regensburg R
Ruine Hohenneuffen : Neuffen ES
Singen (Hohentwiel) KN
Wien [A]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
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