Kirchen, Friedhöfe und Ehrenmale
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E 60 Nr. 104
E 60 Architekturbüro Thiele
Architekturbüro Thiele
1961 - 1986
Enthält:
104/1 Steinkirchen, Grabkreuz 1963
104/2 Grassau, Grabkreuz 1963
104/3 Schnalz 1971
104/4 St. Jakob Friedhof 1973
104/5 Dietkirchen
104/6 Erlenbach, Friedhof 1975
104/7 Erlenbach, Kapelle
104/8 Erlenbach, Friedhof
104/9 Erlenbach, Aussegnungshalle
104/10 Selbitz, Friedhof 1974
104/11 Erlenbach, Friedhof 1975
104/12 St. Margar., Keramikmal Juni 1986
104/13 Erlenbach, Urnen 1975
104/14 Hoppelau, Steine 1975
104/15 Hoppelau 1961
104/16 Stuttgart, Hoppelau 1961
104/17 Ulm, Friedhof 1980
104/18 Oberau 1970
104/19 Ansbach, Taufstein 1970
104/20 Gemünden, Kreuze 1976
104/1 Steinkirchen, Grabkreuz 1963
104/2 Grassau, Grabkreuz 1963
104/3 Schnalz 1971
104/4 St. Jakob Friedhof 1973
104/5 Dietkirchen
104/6 Erlenbach, Friedhof 1975
104/7 Erlenbach, Kapelle
104/8 Erlenbach, Friedhof
104/9 Erlenbach, Aussegnungshalle
104/10 Selbitz, Friedhof 1974
104/11 Erlenbach, Friedhof 1975
104/12 St. Margar., Keramikmal Juni 1986
104/13 Erlenbach, Urnen 1975
104/14 Hoppelau, Steine 1975
104/15 Hoppelau 1961
104/16 Stuttgart, Hoppelau 1961
104/17 Ulm, Friedhof 1980
104/18 Oberau 1970
104/19 Ansbach, Taufstein 1970
104/20 Gemünden, Kreuze 1976
Umfang/Beschreibung: 20 Dias
Archivale
Indexbegriff Sache: Klassifikation_E_F_Bestände: Kirchen, Kreuzgänge, Grabmale, Ehrenmale und Friedhöfe
Ansbach
Dietkirchen
Erlenbach
Erlenbach
Gemünden
Grassau
Oberau
Schnalz
Selbitz
Steinkirchen
Stuttgart, Hoppelau
Ulm
Grabkreuz
Friedhof
Kapelle
Aussegnungshalle
Keramikmal
Urnen
Taufstein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:01 MESZ