Besitz der (württembergischen) Stiftspflege Möckmühl in Honhardt [aus der Materialsammlung des Finanzrats Rudolf Moser; siehe OAB S. 313f]
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 258 VI Bü 1052
Jurismappe OA Crailsheim
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 258 VI Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung
Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung >> 2. SPEZIALIA >> 2.11 OA Crailsheim >> 2.11.1 Erste Bearbeitung
1590-1662
Enthält: (1590) Supplik der Hofbauern in Honhardt um Erlassung der Türkenschatzung; (1601) Verkaufsangebot der [Bankiers-]Erben Eisengrein, Moser und Thauri für die 1598 von Württemberg eingetauschte Pflege Honhardt; (1615) Kaufvertrag für Pflege und Pfarrei Honhardt mit dem Spital der Reichsstadt Hall; (1622) Bitte der Pflegebauern in Honhardt an den Herzog von Württemberg um Auskunft über ihre Verpflichtungen gegen Hall.
STB
14 Blatt
Archivale
Eisengrein; [Bankierserbe]
Moser; Rudolf, Finanzrat im STB
Moser; [Bankierserbe]
Thauri; [Bankierserbe]
Honhardt : Frankenhardt SHA
Möckmühl HN
Schwäbisch Hall SHA
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:34 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Ober- und Mittelbehörden 1806-um 1945 (Tektonik)
- Geschäftsbereich Finanzministerium (Tektonik)
- Obere Finanzbehörden (Tektonik)
- Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung (Bestand)
- 2. SPEZIALIA (Gliederung)
- 2.11 OA Crailsheim (Gliederung)
- 2.11.1 Erste Bearbeitung (Gliederung)
Namensnennung 3.0 Deutschland