Der landgräfliche Teil des Dorfes Vollnkirchen [Ortsteil der Gem. Hüttenberg, Lahn-Dill-Kr.] als Burglehen mit aller Nutzung, allen Leuten, Gütern...
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Urk. 14, 12091
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. von Schwalbach, Nr. 2
A I u, von Schwalbach sub dato
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe S >> Schw >> Schwalbach, von >> 1500-1549
1512 Juni 25
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Der landgräfliche Teil des Dorfes Vollnkirchen [Ortsteil der Gem. Hüttenberg, Lahn-Dill-Kr.] als Burglehen mit aller Nutzung, allen Leuten, Gütern, Diensten, Beden, Atzung, Renten, Gefällen an Wäldern, Wassern, Weiden und allem Zubehör anstatt der zweieinhalb Mark Gießener Währung jährlich an Martini auf dem Rathaus zu Gießen anfallend, die Gernand von Schwalbach, Sohn des verstorbenen Peter von Schwalbach, als Lehen besessen hatte und der 1464 belehnte Gernand von Schwalbach, Sohn des verstorbenen Gernand von Schwalbach, dem Landgrafen von Hessen wieder aufgelassen hatte.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Konrad von Schwalbach
Vermerke (Urkunde): Siegler: Konrad von Schwalbach
Belehnte/r: Konrad von Schwalbach
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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