Remigius, Werners Sohn von Eutingen (Utingen), verkauft sein Lehen zu Eutingen mit allen seinen Rechten und Zugehörungen an den ehrsamen Michel Schütz den Jungen, Bürger zu Horb (Horw), und allen seinen Erben und Nachkommen für 25 lb 12 ß 6 h guter und gemeiner Horber Währung und bestätigt die Bezahlung der Kaufsumme. Zu diesem Lehen gehören folgende Stücke und Güter: (1) 3 Jauchert Acker bei Metzen Kreuz (Cru(o)tz), die an Auberlin Bösinger und den Zwerchenweg angrenzen. [2] 3 Jauchert Acker über dem Heerweg. Genannte Anstößer: der Bösinger und Hans (Hännslin) Kermann. [3] 1 Jauchert Acker im Kay. Genannte Anstößer: Ulrich Kaufmann (Koffmann) und Hans Kermann angrenzen. [4] 1 Jauchert Acker im Hochdorfer Tal. Genannte Anstößer: Ludwig Wagner und Blasius (Blesi) Kleindienst. [5] 1 1/2 Jauchert unter dem Weingarten. Genannte Anstößer: Ulrich Keller und Balthasar Kohler. [6] 2 1/2 Jauchert hinter dem Haus von Peter Luck (Lucken Peters), von dem die Heiligenpflege 1 Malter nach der Zelge erhält. [7] 3 Jauchert auf der Reute (Ryti). Genannte Anstößer: Marx Hohl (Holen) und der Augsburger. [8] 1 Wiese in der Dorfwiese. Genannte Anstößer: Metzen Auberlin und Hans Kermann. [9] 1 kleine Wise (wißblettz) beim Haus des Wegelin und bei der Wiese von Hans (Hennslin) Esslinger. [10] 3 Viertel Roggen und Hafer nach der Zelge aus dem Garten von Hans Pfeffer (Pfefferhannsen) und Balthasar Kohler (Kolers), "die da ligen an Lowerm." Diese Stücke und Güter haben früher 7 Malter Roggen, 10 ß h, 1 Viertel Erbsen und 100 Eier der Pfründe der Pfarrkirche Sankt Stephan gegeben. Davon soll der Bader die Erbsen und Eier geben, "darumb ist sin Hus hafft." Ansonsten sind die Stücke unbd Güter unbelastet. Der Aussteller verspricht Rechteverzicht, Bürgschaftsleistung und Schadloshaltung.