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Entomologische Correspondenz von Karl Heinrich Georg von Heyden. Oe/Stu Entomologische Correspondenz von C.v.Heyden bis 1862. Oe-Stu
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Entomologische Korrespondenz von Karl Heinrich Georg von Heyden, 4˚ Hs 12 Bd. 5 Entomologische Korrespondenz von Karl Heinrich Georg von Heyden, 29256
Entomologische Korrespondenz von Karl Heinrich Georg von Heyden
Entomologische Korrespondenz von Karl Heinrich Georg von Heyden
1820-1864
388 Bl. (die Foliierung geht nur bis Bl. 383; zusätzlich gibt es die Blätter 10a, 67a, 148a, 171a und 197a) (1 Bd.)
Archivale
Deutsch; Französisch; Latein
Der Sammelband enthält Briefe verschiedener Absender, teilweise mit Beilagen (gedruckt und hss.), an von Heyden, bzw. Notizen, Briefzusammenfassungen/-entwürfe und Briefe von K.H.G. von Heyden. Enthält die Nr. 1 – 167, wobei die Nummerierung fehlerhaft ist und die Nummern 104-163 doppelt vorliegen. Die Reihenfolge ist wie folgt: 1-92; 83- 163 (enthält 142a und 142b); 104-167 (hier fehlen: 111-114, 127, 140-150 =) jetzt in 4° Hs Bd. 6 unter Nummer 81-91; 165 =) jetzt in 4° Hs Bd. 6 unter Nummer 314) Außerdem sind vor der Nummer 1 zwei Briefe unnummeriert eingelegt worden.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.