Pinneberger Chronik II
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LASH, Abt. 2002 Nr. 418
Abt. 2002 Landesfilmarchiv
Abt. 2002 Landesfilmarchiv >> 4 Die Zeit von 1945 bis 1955
1952-1957
Enthält: Kurzbeschreibung: Pinneberger Ereignisse aus der Zeit von 1952 bis etwa 1957 im Farbfilm. – Teilweise mit Titeln versehene, kleinteilige Filmmaterialien, die im Rahmen der archivischen Aufarbeitung in eine chronologische Reihenfolge gebracht und mit einem Archivtitel versehen wurden.
Enthält: Beschreibung: Kinderfest in Pinneberg am 23.8.1952: Kinder und ihre Eltern beim Zusammenkommen vor der Städtischen Feuerwache. Umzug der Kinder mit Blumenkränzen durch die Stadt. Ringelreihen und Geschicklichkeitsspiele der Kinder auf einer Waldwiese. – 40-jähriges Dienstjubiläum von Bürgermeister Henry Glissmann als Bediensteter der Stadt Pinneberg am 17. Juli 1956: Wohnhaus des Jubilars im Blumenschmuck. Glissmann am Schreibtisch beim Öffnen der Gratulationspost. – 100-Jahr-Feier des Männergesangvereins von 1857 am 30. Juni 1957: Weihe der neuen Fahne. Festzug zum Singen im Drosteipark unter Beteiligung der Feuerwehr-Kapelle und der Gesangvereine aus den umliegenden Ortschaften mit ihren Fahnen. Versammlung der Vereine im Drosteipark und gemeinsames Singen. – Stadtimpressionen von Pinneberg und Rellingen: Städtische Feuerwache und umliegende Gebäude. Torhaus des Gutes Waldenau und umliegende Gebäude. Kirche in Rellingen. Wohnsiedlung am Stadtrand mit spielenden Kindern auf der unbefestigten Straße.
Enthält: Beschreibung: Kinderfest in Pinneberg am 23.8.1952: Kinder und ihre Eltern beim Zusammenkommen vor der Städtischen Feuerwache. Umzug der Kinder mit Blumenkränzen durch die Stadt. Ringelreihen und Geschicklichkeitsspiele der Kinder auf einer Waldwiese. – 40-jähriges Dienstjubiläum von Bürgermeister Henry Glissmann als Bediensteter der Stadt Pinneberg am 17. Juli 1956: Wohnhaus des Jubilars im Blumenschmuck. Glissmann am Schreibtisch beim Öffnen der Gratulationspost. – 100-Jahr-Feier des Männergesangvereins von 1857 am 30. Juni 1957: Weihe der neuen Fahne. Festzug zum Singen im Drosteipark unter Beteiligung der Feuerwehr-Kapelle und der Gesangvereine aus den umliegenden Ortschaften mit ihren Fahnen. Versammlung der Vereine im Drosteipark und gemeinsames Singen. – Stadtimpressionen von Pinneberg und Rellingen: Städtische Feuerwache und umliegende Gebäude. Torhaus des Gutes Waldenau und umliegende Gebäude. Kirche in Rellingen. Wohnsiedlung am Stadtrand mit spielenden Kindern auf der unbefestigten Straße.
Verzeichnung
Archivtitel. 1952 - um 1957. Hersteller: Städtische Bildstelle Pinneberg. 16 mm. 150 m (18 Min.). Farbe. Stumm.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 13:03 MEZ