Materialsammlung von Superintendent Brune zum Verhältnis zwischen Evangelischen und Katholiken in westfälischen Gemeinden
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13.5 Gustav-Adolf-Werk der EKvW, 219
13.6 Nr. 160
13.5 Gustav-Adolf-Werk der EKvW Gustav-Adolf-Werk der EKvW
Gustav-Adolf-Werk der EKvW >> Material zur Chronik
1947 - 1952
Enthält u.a.: Neuherausgabe des sog. Übertrittsbuches "Evangelisch oder katholisch" von Superintendent Seeliger; "Das Ende der Religionskriege". Gedanken zur 300-jährigen Wiederkehr des Westfälischen Friedens von Dr. Otto Heinrich von der Gablentz, 1948; Abschrift aus der der Ansprache des Bischofs Dr. Michael Keller aus Münster zum Verhältnis von Katholiken und Evangelischen "Das katholische Land ist gefährdet!", 1948; Gesuch an den Minister Dr. Heinermann, sich für die Zulassung von Dr. Heine (evangelisch) als Rechtsanwalt beim Amtsgericht in Burgsteinfurt einzusetzen, um das Missverhältnis zwischen Katholiken und Evangelischen am Amtsgericht ein wenig zu verbessern, 1948; Auswertung von Fragebögen zur Nutzung kirchlicher Gebäude der jeweils anderen Konfession, 1947; Übertritt des Lehrers Dr. Ferdinand Zumegen aus Burgsteinfurt von der katholischen zur evangelischen Kirche, 1947; Memorandum über die Personalpolitik der Provinzverwaltung der Provinz Westfalen
Darin: Programm des Reformationsfestes 1948. Gedenkstunde zur 300-jährigen Wiederkehr des Westfälischen Friedens in Münster 1948
Darin: Programm des Reformationsfestes 1948. Gedenkstunde zur 300-jährigen Wiederkehr des Westfälischen Friedens in Münster 1948
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:13 MEZ