Zeitungsausschnitte über die Tätigkeit in Bosnien-Herzegowina sowie über das archäologische Erbe des Landes
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Südost-Institut 301
Südost-Institut
Südost-Institut >> Verbände >> VBS 29: Südost-Institut >> 29.14. Nachlässe >> 29.14.5. Nachlass Carl Patsch >> 29.14.5.6. Leitung wissenschaftlicher Institutionen
1904 - 1941
Darin: Straßenbahnplan von Prag; Visitenkarte (mit Empfehlungsschreiben an Patsch) von Hofrat Otto Benndorf, Direktor des Österreichischen Archäologischen Institutes; Duro Basler, Konzervatorski Zahvat na Mogorjelu (Travaux de Conservation à Mogorjelo), Separatdruck Sarajevo 1953 (mit Würdigung der Ausgrabungen Patschs); 2 Fotografien vom Tropaeum Traiani mit Reliefs von Kampfszenen (vgl. Nr. 357); 3 Schreiben an Patsch aus den Jahren 1931, 1937 und 1941 über archäologische Fragen; Entwurf eines Briefes von Patsch vom 19.8.1941
Akten
deutsch
Patsch, Carl
Benndorf, Otto (Direktor des Österreichischen Archäologischen Institutes)
Basler, Duro
Adamklissi, Tropaeum Traiani
Mogorelo (Bosnien-Herzegowina)
Bosnien-Herzegowina, Archäologie
Archäologie
Tropaeum Traiani
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:31 MESZ
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