Vertrag zwischen Württemberg, Bayern, Baden, Hessen-Darmstadt, Hohenzollern-Sigmaringen, Hohenzollern-Hechingen, Liechtenstein und von der Leyen über die Auseinandersetzung der Angelegenheiten des vormaligen schwäbischen Reichskreises, 1809.
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 100 Nr. 82
bisher A 95, Bü 203-204
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 100 Neuere Staatsverträge
Neuere Staatsverträge >> 3. Verträge über territoriale Veränderungen und damit verbundene Verwaltungsmaßnahmen
1809
1. Unterhändlerurkunde, mit 7 Beilagen, Stuttgart, 1809 Mai 4.
2. Akzessionsurkunde Liechtensteins, Stuttgart, 1809 Mai 16.
3. Bayerische Ratifikation, München, 1809 Sept. 17.
4. Badische Ratifikation, Karlsruhe, 1809 Mai 19.
5. Ratifikation Hessen-Darmstadts, Darmstadt, 1809 Okt. 17.
6. Ratifikation Hohenzollern-Hechingens, Hechingen, 1809 Nov. 20.
7. Ratifikation Hohenzollern-Sigmaringens, Sigmaringen, 1809 Juni 19.
8. Ratifikation Liechtensteins, Comorn, 1809 Sept. 1.
9. Ratifikation von der Leyens, Paris, 1809 Nov. 6.
2. Akzessionsurkunde Liechtensteins, Stuttgart, 1809 Mai 16.
3. Bayerische Ratifikation, München, 1809 Sept. 17.
4. Badische Ratifikation, Karlsruhe, 1809 Mai 19.
5. Ratifikation Hessen-Darmstadts, Darmstadt, 1809 Okt. 17.
6. Ratifikation Hohenzollern-Hechingens, Hechingen, 1809 Nov. 20.
7. Ratifikation Hohenzollern-Sigmaringens, Sigmaringen, 1809 Juni 19.
8. Ratifikation Liechtensteins, Comorn, 1809 Sept. 1.
9. Ratifikation von der Leyens, Paris, 1809 Nov. 6.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ
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Hierarchie Detailansicht
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- Kabinett, Geheimer Rat, Ministerien 1806-1945 (Tektonik)
- Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten (Tektonik)
- Staatsverträge (Selekte) (Tektonik)
- Neuere Staatsverträge (Bestand)
- 3. Verträge über territoriale Veränderungen und damit verbundene Verwaltungsmaßnahmen (Gliederung)
Namensnennung 3.0 Deutschland