Besetzung der Pfarr- und Kaplaneistelle in Neuenkirchen
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B 905, 11 - a
B 905 Kollegiatstift Wiedenbrück - Akten
Kollegiatstift Wiedenbrück - Akten >> 2. Geistliche Rechte und Pflichten
(1259-nach 1259) 1495-1790
Enthaeltvermerke: Enthält: Kopie der Gründungsurkunde des Stifts Wiedenbrück 1259 Kopie des Privilegs Bischof Konrad von Osnabrück über die Zahlung der jährlichen Abgaben von den Kirchen in Neuenkirchen, Gütersloh, Langenberg und Rheda an das Stift in Wiedenbrück 1290. Kopie der Anrkennung der Abhängigkeit der Pfarrer in Neuenkirchen, Gütersloh und Langenberg vom Kapitel in Wiedenbrück 1306 Kopien des Eides und der Investitur des Pfarrer Goswin Oldendorp alias Molnerinck in Neuenkirchen 1441 Kopie der Eidesleistung des Pfarrers Johann Angelmundt zu Neuenkirchen 1486 Kopie der Eidesleistung des Pfarrers Henrich Veringk zu Neuenkirchen 1503 Anerkennung des Kollationsrechts des Kapitels zu Wiedenbrück (Kopie) 1563/69 Bestätigung des Kollationsrechts des Kapitels zu Wiedenbrück in den Pfarreien zu St. Vit, Rheda, Gütersloh, Neuenkirchen und Langenberg (Kopie 1495). (1586) Berufung des Pfarrers Henrich Ocken. 1563 Nachweis des Kollationsrechts des Stifts zu Wiedenbrück. 1555 Messekornlieferung der Einwohner zu Bockel an die Kirche in Wiedenbrück. 1584 Kollation Jodocus Prudentius zur Pfarre in Neuenkirchen. 1620 Messekorn aus den Bauerschaften Bockel und Holte. 1630 Kollation Liborius Bödekers, Pastor zu Neuenkirchen..i. Wiedenbrück, Kollegiastift, Kollationsrecht; 1637 Cornelius Krahmer. 1641 Streitschrift über die von der Grafschaft Rietberg beanspruchte Pfarre in Neuenkirchen. 1657 Abtretung mehrerer Höfe an die Pfarre in Rietberg. 1661 Forderung des Kapitels an die Bauerschaft Bockel. 1663 Präsentation Johann Bödinghs, Pfarrer zu Verl, für die Pfarre in Neuenkirchen. 1664 Vergleich zwischen der Grafschaft Rietberg und dem Stift in Wiedenbrück über das Präsentationsrecht an der Kirche zu Neuenkirchen. 1712 Johann Henrich Brummel und Johann Henrich Wellerding. 1717 Landdechant Johann Henrich Scheiffer zu Verl. 1733 Joseph Anton de Prato. 1762 Kaplan Friedrich Hölscher und Pastor Peter Ferdinand Böckamp, bisher in Neukaunitz. 1790 Pastor Peter Anton Pelizaeus, bisher zu Mastholte.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:47 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 1. Territorien des Alten Reiches bis 1802/03 einschließlich Kirchen, Stifter, Klöster, Städte u.ä. (Tektonik)
- 1.2. Westfälische Fürstbistümer (B) (Tektonik)
- 1.2.3. Fürstbistum Osnabrück: Amt Reckenberg (Tektonik)
- Kollegiatstift Wiedenbrück (Tektonik)
- Kollegiatstift Wiedenbrück / Akten (Bestand)
- 2. Geistliche Rechte und Pflichten (Gliederung)