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Bittschriften der Gläubiger des Herzogs Gustav Adolf von
Mecklenburg-Güstrow an die Gesandten des Niedersächsischen
Kreisdirektoriums in Hamburg bzw. die Güstrow'sche
Interimsregierung während des Güstrower Erbfolgestreits
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Bittschriften der Gläubiger des Herzogs Gustav Adolf von
Mecklenburg-Güstrow an die Gesandten des Niedersächsischen
Kreisdirektoriums in Hamburg bzw. die Güstrow'sche
Interimsregierung während des Güstrower Erbfolgestreits
Enthält: Gesuche vorrangig wegen Schuldforderungen, Amtsbestätigungen und Gehaltszahlungen (mit Anlagen), u.a. von: dem Güstrower Justizrat Peter Friedrich Geiling vom 1. Juni, 29. Oktober und 16. Dezember 1697, 16. März, 23. August, 30. September, 28. Oktober und 9. Dezember 1698, 17. Januar 1699, 15. März und 15. April 1700 sowie 11. Januar 1701; Maria Elisabeth von Schleinitz, verw. von Voß, vom 27. Oktober 1698; dem Hofprediger Magister Joachim Schröder vom 22. August 1698; Kapitän Gustav Jochim von Kettelhuet vom 13. Januar, 11. und 15. Februar sowie 28. April 1698; dem ehemaligen Superintendenten Magister Johannes Schütze vom 24. März 1698; der Witwe Catharina Haltermann vom 8. November und 13. Dezember 1698 sowie 20. Februar 1699; dem Gerichtsverwalter Simon Andreas Stemwede aus Neubrandenburg vom 7. Juni 1698 und 2. Februar 1699; dem Hofrat Heinrich Schuckmann vom 8. September 1698 und 28. Dezember 1699; dem brandenburgischen Geheimen Rat Adam Otto von Viereck vom 9. Dezember 1698, 28. Januar und 11. April 1699 (wegen Wiedereinlösung des Hofes Wokern); Daniel Muchau, o.D.; Agneta Schuckmann, Witwe des Kanzleisekretärs Lic. Matthias Petersen, vom 3. August 1698, 31. Januar, 9. Februar und 14. Dezember 1699; dem ehemaligen Hof-Seiler und Jäger-Zeugwart Andreas Teichmann vom 29. August 1698, 16. und 29. August 1700; dem Hof- und Kammerrat Friedrich Mumme vom 8. September 1698, 3. Mai 1699 und 26. Januar 1700; dem Oberst Johan von Klinckowström vom 6. September 1698, 29. Juli 1699, 17. April, 25. Juni und 21. Dezember 1700; Catharina Zimmermann, Witwe des Hofrats Hinrich Schäffer, sowie dessen Söhne, Lehnrat Veit Andreas Schäffer und Student Heinrich Christian Schäffer, vom 8. September und 15. November 1698, 13. März und 18. Dezember 1699 sowie 8. Februar 1701;
Enthält: dem Kirchenrat Magister Christoph Reusch vom 4. Mai 1698, 7. Februar sowie 14. und 26. September 1699, dessen Witwe Dorothea Grundgreiffer vom 3. Mai und 9. Dezember 1700 sowie 7. Januar 1701 und für die Familie die verwitwete Herzogin Magdalena Sibylla von Mecklenburg vom 4. Mai 1700; Henrich Dietrich von Kirchring vom 28. August 1700; dem Rittmeister Claus Christoph von Schack vom 14. Januar 1698 sowie 3. und 10. Mai 1701; den Rossmann'schen Erben vom 7. März und 14. November 1699; dem Lakai Gabriel Havemann vom 6. März 1699; dem Hofküchenmeister Claus Christoph Engel vom 2. März 1699; dem Hofböttcher Johan Kohlhagen vom 28. Februar 1699; Anna Catharina Dreyer, Witwe des Trompeters Hans Paul, vom 6. März 1699 und 16. Dezember 1700; dem Hofgärtner Bernhardt Burchardt Höhl vom 7. März 1699 und 21. September 1700; Anna Catharina Reimers, Witwe des Mauermeisters Johann Bormann, vom 8. März 1699; vom Adjutant Johan Dohnstein und weiteren Miterben des verstorbenen Hieronimus Dohnstein vom 7. März 1699; Anna Christina Donat, Witwe des Mundschenks Christian Riesenberg, vom 13. März 1699 und 3. März 1700; dem Hofrat Joachim von Braun aus Celle vom 2. September und 20. Dezember 1698, 24. Februar und 15. April 1699 sowie 2. März und 3. April 1700; dem Pastor zu Röckwitz, Franz Wilhelm Franck, vom 9. und 14. März 1699 (wegen einer Streitsache mit dem Landrat Maltzahn auf Wolde); Maria Elisabeth Giese(n), Witwe des Amtmanns Johann Zeller zu Boizenburg, vom 4. Dezember 1699; Dr. Wirdigs Erben vom 20. Februar 1699; Johann Warner namens des Wein- und Kellermeisters Jacob Bruysen vom 23. Januar 1699; dem sächsischen Agenten Johann Wagner vom 7. März 1699; Johann Albert Schope vom 18. Februar 1699; Erben des Postverwalters Jürgen Petersen vom 27. April 1699; dem Superintendenten Dr. Johann Fecht zu Rostock vom 14. Januar, 6. Juli und 1. Dezember 1699;
Enthält: Daniel le Plat namens Jean Baptiste Bailly vom 30. Oktober 1699, 31. Januar, 2. April und 1. November 1700; Margaretha Elisabeth Schütze, Witwe des Geh. Rats Lic. Reuter, vom 11. Februar, 5. Mai und 15. November 1699 sowie 31. Dezember 1700; Emerentia Heise(n), Witwe des Adolf von der Beck, vom 20. September 1699 und 16. Oktober 1700; den Oeconomen und Vorstehern der Domkirche in Güstrow, Gustaf Thiel und Johann Niclas Karock, vom 16. Mai, 27. und 29. Juni, 8. September 1699 und 8. März 1700
Verzeichnung
Identifikation: Band: 2
Identifikation: Nebenlaufzeit von: 1632
Identifikation: Nebenlaufzeit bis: 1696
Ergänzungen: freier Text: Siehe auch Rep. 5a Nr. 175 (http://www.arcinsys.niedersachsen.de/arcinsys/detailAction?detailid=v7037624).
Die Digitalisate dieser Akte befinden sich unter der Signatur Rep. 5a Nr. 186 (http://www.arcinsys.niedersachsen.de/arcinsys/detailAction?detailid=v7041021) (alte Archivsignatur Rep. 5a Fach 27 Nr. 56).
Gustav Adolf, Herzog von Mecklenburg-Güstrow Geiling, Peter Friedrich, Justizrat, Güstrow Schleinitz, Maria Elisabeth von, verw. von Voß, Güstrow Schröder, Joachim, Magister, Hofprediger, Güstrow Kettelhuet, Gustav Joachim von, Kapitän, Güstrow Schütze, Johannes, Magister, Superintendent, Güstrow Haltermann, Catharina, Witwe, Güstrow Stemwede, Simon Andreas, Gerichtsverwalter, Neubrandenburg Schuckmann, Heinrich, Hofrat, Güstrow Viereck, Adam Otto von, Geh. Rat, brandenburgischer Muchau, Daniel, Güstrow Schuckmann, Agneta, verw. Petersen Petersen, Matthias, Lic., Kanzleisekretär Teichmann, Andreas, Hof-Seiler, Güstrow Mumme, Friedrich, Hof- und Kammerrat, Güstrow Klinckowström, Johan von, Oberst, schwedischer, Güstrow Zimmermann, Catharina, verw. Schäffer, Güstrow Schäffer, Hinrich, Hofrat, Güstrow Schäffer, Veit Andreas, Lehnrat, Güstrow Schäffer, Heinrich Christian, Student, Güstrow Reusch, Christoph, Magister, Kirchenrat, Güstrow Grundgreiffer, Dorothea, verw. Reusch, Güstrow Magdalena Sibylla, Herzogin von Mecklenburg
Kirchring, Henrich Dietrich von, Güstrow Schack, Claus Christoph von, Rittmeister, Güstrow Rossmann, Familie, Erben, Güstrow Havemann, Gabriel, Lakai, Güstrow Engel, Claus Christoph, Hofküchenmeister, Güstrow Kohlhagen, Johan, Hofböttcher, Güstrow Dreyer, Anna Catharina, verw. Paul, Güstrow Paul, Hans, Trompeter, Güstrow Höhl, Bernhardt Burchardt, Hofgärtner, Güstrow Reimers, Anna Catharina, verw. Bormann, Güstrow Bormann, Johann, Mauermeister, Güstrow Dohnstein, Johan, Adjutant, Güstrow Dohnstein, Hieronimus, Güstrow Donat, Anna Christina, verw. Riesenberg, Güstrow Riesenberg, Christian, Mundschenk, Güstrow Braun, Joachim von, Hofrat, Celle Franck, Franz Wilhelm, Pastor, Röckwitz Maltzahn, N.N., Landrat, Wolde Giese(n), Maria Elisabeth, verw. Zeller, Boizenburg Zeller, Johann, Amtmann, Boizenburg
Wirdig, N.N., Dr., Erben, Güstrow Warner, Johann, Güstrow Bruysen, Jacob, Wein- und Kellermeister, Güstrow Wagner, Johann, Agent, sächsischer Schope, Johann Albert, Güstrow Petersen, Jürgen, Postverwalter, Güstrow Fecht, Johann, Dr., Superintendent, Rostock Plat, Daniel le, Güstrow Bailly, Jean Baptiste, Güstrow Schütze, Margaretha Elisabeth, verw. Reuter, Güstrow Reuter, N.N., Lic., Geh. Rat, Güstrow Heise(n), Emerentia, verw. von der Beck, Güstrow Beck, Adolf von der, Güstrow Thiel, Gustaf, Vorsteher, Domkirche, Güstrow Karock, Johann Niclas, Vorsteher, Domkirche, Güstrow
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.