Beilagen zur Renteirechnung der Herrschaft Haigerloch, Nr. 251 bis 556
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS DS 3 T 7 Nr. 177
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS DS 3 T 7 Herrschaft Haigerloch-Wehrstein: Beilagen zur Renteirechnung der Herrschaft Haigerloch
Herrschaft Haigerloch-Wehrstein: Beilagen zur Renteirechnung der Herrschaft Haigerloch >> Beilagen zur Haigerlocher Renteirechnung
23. April 1774-23. April 1775
Enthält u.a: Spezifikation des Bildhauers und Wirts Jo[ann] Georg Weckenmann (Weggenmann) über die beim Aufenthalt der fürstlichen Kommission entstandenen Kosten; Quittung des Buchbinders J. Pater über die Bindung der Rechnungen von 1773/74 sowie der Beilagen und der Manuale; Verzeichnis der mit der Hopfenernte beschäftigten Personen; Berechnung der Reparationskosten der Zehntscheuer zu Gruol; Quittungen über durchgeführte Handwerkerarbeiten; Quittung des Nagelschmieds Franz Joseph Großbayer; Aufstellung über Hofstatt-, Witthau- und Metzelbankzins pro Martini 1774 zu Haigerloch; Weinrechnung von Georgi 1774 bis Georgi 1775, Rechner: Hofküfer Joseph Rothfelder; Eisenregister von Georgi 1774 bis Georgi 1775
6 cm
Archivale
Großbayer, Franz Joseph, Nagelschmied
Pater, J. Buchbinder
Rothfelder, Joseph, Hofküfer
Gruol, Haigerloch BL; Zehntscheuer
Haigerloch BL
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:47 MESZ
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