Vorschläge betr. Landesverwaltung u. ä.
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 8 Bü 82
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 8 Kabinett: Herzog Karl Eugen
Kabinett: Herzog Karl Eugen >> Gütererwerbungen, 1759-1789
1753-1763
Enthält:
Qu. 1 Druck 8°: Grund-Sätze einer vernünftigen Regierungs-Kunst nach der jetzigen Gedenckens-Art und Handels-Weise verständiger Regenten, Ministers und Land-Stände. Stuttgart bey Johann Benedict Metzler 1753
Qu. 2 Eingabe wegen einer Forderung des Vogtei-Skribenten Philipp Friderich Blizer an den susp. Vogt Gaertner, Hirsau, 1. Oktober 1755
Qu. 3 Gutachten des Regierungsrats Maximilian Frost, Stuttgart, 9. Oktober 1755 betr. Bestrafung der Wilderer Stephan und Frid. derer Zeitbösen von Hessigheim
Qu. 4 Gutachten des Regierungsrats Mylius, Stuttgart, 27. November 1755 betr. des Vogts Breitschwerdts zu Schorndorf Commissions-Relation über Vergehen einiger Gemeindevorsteher Gröninger Amts
Qu. 5 G. A. Renz, Stuttgart, 13. Oktober 1758, Gedanken über Verbesserung des Justizwesens u. a.
Qu. 6-11 Tobias Ludwig Fischer, Cannstatt, verschiedene Vorschläge vom März-April 1756 für Verbesserung des Gemeinderechnungswesens
Qu. 12 Gutachten des Rentkammer-Expeditionsrats Breyer vom 14. April 1756 über T. L. Fischers Vorschläge
Qu. 13 Gedanken wie ein Regent das Salpeterwesen in seinen Landen nützlich und billig einrichten könnte. Dezember 1763
Qu. 1 Druck 8°: Grund-Sätze einer vernünftigen Regierungs-Kunst nach der jetzigen Gedenckens-Art und Handels-Weise verständiger Regenten, Ministers und Land-Stände. Stuttgart bey Johann Benedict Metzler 1753
Qu. 2 Eingabe wegen einer Forderung des Vogtei-Skribenten Philipp Friderich Blizer an den susp. Vogt Gaertner, Hirsau, 1. Oktober 1755
Qu. 3 Gutachten des Regierungsrats Maximilian Frost, Stuttgart, 9. Oktober 1755 betr. Bestrafung der Wilderer Stephan und Frid. derer Zeitbösen von Hessigheim
Qu. 4 Gutachten des Regierungsrats Mylius, Stuttgart, 27. November 1755 betr. des Vogts Breitschwerdts zu Schorndorf Commissions-Relation über Vergehen einiger Gemeindevorsteher Gröninger Amts
Qu. 5 G. A. Renz, Stuttgart, 13. Oktober 1758, Gedanken über Verbesserung des Justizwesens u. a.
Qu. 6-11 Tobias Ludwig Fischer, Cannstatt, verschiedene Vorschläge vom März-April 1756 für Verbesserung des Gemeinderechnungswesens
Qu. 12 Gutachten des Rentkammer-Expeditionsrats Breyer vom 14. April 1756 über T. L. Fischers Vorschläge
Qu. 13 Gedanken wie ein Regent das Salpeterwesen in seinen Landen nützlich und billig einrichten könnte. Dezember 1763
1 Bü, Qu. 1-13
Archivale
Blizer, Philipp Friedrich; Vogteiskribent
Breitschwerdt, Heinrich Wilhelm; Vogt, Stiftsverwalter
Fischer, Tobias Ludwig
Frost, Karl Maximilian; Oberamtmann, Keller
Cannstatt = Bad Cannstatt : Stuttgart S
Gröningen = Markgröningen LB
Hessigheim LB
Hirsau : Calw CW
Schorndorf WN
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ
Hierarchie
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