Neubauten und Ansiedlungen im Amt Brackel
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10, 168
161 - 16/1962 - 150
10 Landkreis Dortmund: Landratsamt (1815-1928)
Landkreis Dortmund: Landratsamt (1815-1928) >> 06 Bauwesen >> 06.01 Bauaufsicht (siehe auch: 03.04 Gewerbeaufsicht)
(1908) 1910 - 1916
Darin: Enthält auch: Ortsstatut betreffend die Anlegung, Veränderung und Bebauung von Straßen in der Gemeinde Brackel vom 22.04.1896 sowie Nachtrag vom 18.03 1906
Enthält folgende baupolizeiliche Beschwerden: Schneidermeister Wilhelm Scheer in Dortmund (für Brackel); Weichensteller Wilhelm Witteborg in Brackel; Wilhelm Obermann in Brackel; Bergmann Rudolf Rosenberg in Wickede; Viehhändler Goldbach in Brackel; Bergmann Heinrich Trawinzki in Brackel; Heinrich Hölscher in Brackel; Wirt Heinrich Lünenburger in Husen; Emil Lenzmann in Brackel (Backöfen); Heinrich Ziegenfeuter in Brackel; "Consum-Verein Gut-Glück in Asseln und Umgegend GmbH" gegen Bäckermeister Georg Funke in Asseln; Eisenbahndirektion Essen (Neubau an der Scharnhorster Straße); Bergmann Georg Bohlmann ion Brackel (Einstufung des Hörder Weges); Wagemann in Brackel (Festlegung des Ortsberings Brackel); Hessemeier und Heitland in Brackel; Schuhmacher Heinrich Niemann in Asseln; Heinrich Bremhorst in Brackel; Fruiedrich Junker in Brackel; Briefträger Wilhelm Rehfus in Asseln; Landwirt Heinrich Tacke in Brackel; Schüttelhöfer in Asseln; Bäckermeister Kaspar Pieper in Husen; Architekt Wilhelm Pfeil in Essen; Heinrich Lening in Brackel; Reinhardt in Brackel;Reviersteiger Emil Brenscheid in Neuasseln; Bahnwärter Wilhelm Nowak in Brackel; Bergmann Voß in Asseln; Bautechniker Dietrich Kortmann in Asseln; Landwirt Fr. Berge in Brackel; Landwirt Adolf Westermann in Lanstrop; Berginvalide H. Jungholt in Asseln; Kaufmann August Hohmann in Dortmund; Eisenbahndirektion in Essen (Gebäude auf dem Bahnhof Scharnhorst); Phoenix AG, Abteilung Hörder Verein (Koloniewohnhäuser in Asseln) Bauunternehmer Fr. Kuhlmann in Brackel; Franz Egon Graf Wolff-Metternich in Herdringen für den Dortmunder Rennverein (Bau der Boxen auf der Rennbahn in Wambel), 1912; Heinrich Lüning in Brackel; Lening in Brackel; Bauunternehmer Louis Schiecke in Brackel; Fritz Hanebeck in Brackel; Straßenaufbrüche durch das städtische Elektrizitätswerk Dortmund, 1913; Errichtung einer Abortanlage in Wickede durch die Eisenbahndirektion in Essen; Kaufmann Sally Wolf in Husen; Bergmann Johann Kalisch in Brackel; Fabrikgelände der Firma Tischler&Seichter in Dortmund-Körne; Phönix AG, Abteilung Hörder Verein (Arbeiterwohnhäuser in Asseln, Kolonie Schleswig in Neuasseln); Friedrich Brauckmann in Aplerbeck; Bergmann Josef Kuczynski in Asseln (mit Lageplan der Krimstraße/Krimmstraße in Asseln); Landwirt Keine in Asseln; Ostermann in Asseln; Architekt Bernig in Brackel (für Auguste Fett); Sattlermeister Fr. Kruthoff in Brackel; Holzverwalter Josef Füllenbach in Brackel
Enthält folgende baupolizeiliche Beschwerden: Schneidermeister Wilhelm Scheer in Dortmund (für Brackel); Weichensteller Wilhelm Witteborg in Brackel; Wilhelm Obermann in Brackel; Bergmann Rudolf Rosenberg in Wickede; Viehhändler Goldbach in Brackel; Bergmann Heinrich Trawinzki in Brackel; Heinrich Hölscher in Brackel; Wirt Heinrich Lünenburger in Husen; Emil Lenzmann in Brackel (Backöfen); Heinrich Ziegenfeuter in Brackel; "Consum-Verein Gut-Glück in Asseln und Umgegend GmbH" gegen Bäckermeister Georg Funke in Asseln; Eisenbahndirektion Essen (Neubau an der Scharnhorster Straße); Bergmann Georg Bohlmann ion Brackel (Einstufung des Hörder Weges); Wagemann in Brackel (Festlegung des Ortsberings Brackel); Hessemeier und Heitland in Brackel; Schuhmacher Heinrich Niemann in Asseln; Heinrich Bremhorst in Brackel; Fruiedrich Junker in Brackel; Briefträger Wilhelm Rehfus in Asseln; Landwirt Heinrich Tacke in Brackel; Schüttelhöfer in Asseln; Bäckermeister Kaspar Pieper in Husen; Architekt Wilhelm Pfeil in Essen; Heinrich Lening in Brackel; Reinhardt in Brackel;Reviersteiger Emil Brenscheid in Neuasseln; Bahnwärter Wilhelm Nowak in Brackel; Bergmann Voß in Asseln; Bautechniker Dietrich Kortmann in Asseln; Landwirt Fr. Berge in Brackel; Landwirt Adolf Westermann in Lanstrop; Berginvalide H. Jungholt in Asseln; Kaufmann August Hohmann in Dortmund; Eisenbahndirektion in Essen (Gebäude auf dem Bahnhof Scharnhorst); Phoenix AG, Abteilung Hörder Verein (Koloniewohnhäuser in Asseln) Bauunternehmer Fr. Kuhlmann in Brackel; Franz Egon Graf Wolff-Metternich in Herdringen für den Dortmunder Rennverein (Bau der Boxen auf der Rennbahn in Wambel), 1912; Heinrich Lüning in Brackel; Lening in Brackel; Bauunternehmer Louis Schiecke in Brackel; Fritz Hanebeck in Brackel; Straßenaufbrüche durch das städtische Elektrizitätswerk Dortmund, 1913; Errichtung einer Abortanlage in Wickede durch die Eisenbahndirektion in Essen; Kaufmann Sally Wolf in Husen; Bergmann Johann Kalisch in Brackel; Fabrikgelände der Firma Tischler&Seichter in Dortmund-Körne; Phönix AG, Abteilung Hörder Verein (Arbeiterwohnhäuser in Asseln, Kolonie Schleswig in Neuasseln); Friedrich Brauckmann in Aplerbeck; Bergmann Josef Kuczynski in Asseln (mit Lageplan der Krimstraße/Krimmstraße in Asseln); Landwirt Keine in Asseln; Ostermann in Asseln; Architekt Bernig in Brackel (für Auguste Fett); Sattlermeister Fr. Kruthoff in Brackel; Holzverwalter Josef Füllenbach in Brackel
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:45 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Stadtarchiv Dortmund (Archivtektonik)
- Amtliche Überlieferung (Tektonik)
- Zeitraum 1803 - 1929 (Tektonik)
- Eingemeindete Orte, Kreis- und Gemeindeverbände (Tektonik)
- Kreisverbände (Tektonik)
- Landkreis Dortmund: Landratsamt (1815-1928) (Bestand)
- 06 Bauwesen (Gliederung)
- 06.01 Bauaufsicht (siehe auch: 03.04 Gewerbeaufsicht) (Gliederung)