Akten der jungen Landgrafen Wilhelm und Ludwig sowie des Statthalters und der Räte in Kassel: Briefwechsel mit den Kurfürsten von Sachsen und Brandenburg. Sächsische Rekognition über ein empfangenes Schreiben, Memorial für Heinrich Lersner an die beiden Kurfürsten, dessen Brief und von ihm überbrachte Antworten der beiden Kurfürsten. Ein Brief des Landgrafen Wilhelm an den Statthalter Rudolf Schenk in Kassel
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Akten der jungen Landgrafen Wilhelm und Ludwig sowie des Statthalters und der Räte in Kassel: Briefwechsel mit den Kurfürsten von Sachsen und Brandenburg. Sächsische Rekognition über ein empfangenes Schreiben, Memorial für Heinrich Lersner an die beiden Kurfürsten, dessen Brief und von ihm überbrachte Antworten der beiden Kurfürsten. Ein Brief des Landgrafen Wilhelm an den Statthalter Rudolf Schenk in Kassel
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.25 Gefangenschaft Philipps und Bündnisverhandlungen
April - Juli 1549
Enthält: 1549 April - Juni. Aufforderung an die Kurfürsten von Sachsen und Brandenburg, ohne Säumen, ehe der Kaiser die Niederlande verlasse, persönlich dorthin zu ziehen und zuvor in Hessen sich von der Vollziehung der Kapitulation zu überzeugen. Heinrich Lersner hei den beiden Kurfürsten mit der gleichen Bitte und zur Verteidigung des Landgrafen wegen seiner ungebührlichen Worte und des zeitwillig unterlassenen Besuchs der Messe
Enthält: Bitte um Rat, wozu man sich erbieten und wie man es mit der fremden geistlichen Jurisdiktion in Hessen halten solle. Gute Resultate der brandenburgischen Gesandtschaft bei dem Prinzen von Spanien und dem Kardinalbischof von Trient. Unwille der beiden Kurfürsten über das Festhalten der jungen Landgrafen an dem letzten Mai als Einstellungstermin. Werbung Heinrich Lersners in Torgau bei dem Kurfürsten Moritz und dem Kanzler Dr. Mordeisen, in Köln an der Spree bei dem Kurfürsten Joachim. Bereitwilligkeit Joachims, bei Erfolglosigkeit der Fürbitte des Prinzen von Spanien in die Niederlande zu ziehen, Rat, die geistliche Jurisdiktion mit gewissem Vorbehalt zuzulassen. Aufschub des Einreitens auf einige Monate. Bereitwilligkeit der Kurfürsten, wenn die Fürbitte des Prinzen erfolglos bleibe, selbst zum Kaiser zu ziehen. Rüstungen des Herzogs Heinrich von Braunschweig, seine Schadensersatzansprüche an Hessen. Bitte an die beiden Kurfürsten um gütliche Vermittlung
Enthält: Juli. Die Vermittlung der beiden Kurfürsten von Braunschweig nicht beantwortet
Enthält: Bitte um Rat, wozu man sich erbieten und wie man es mit der fremden geistlichen Jurisdiktion in Hessen halten solle. Gute Resultate der brandenburgischen Gesandtschaft bei dem Prinzen von Spanien und dem Kardinalbischof von Trient. Unwille der beiden Kurfürsten über das Festhalten der jungen Landgrafen an dem letzten Mai als Einstellungstermin. Werbung Heinrich Lersners in Torgau bei dem Kurfürsten Moritz und dem Kanzler Dr. Mordeisen, in Köln an der Spree bei dem Kurfürsten Joachim. Bereitwilligkeit Joachims, bei Erfolglosigkeit der Fürbitte des Prinzen von Spanien in die Niederlande zu ziehen, Rat, die geistliche Jurisdiktion mit gewissem Vorbehalt zuzulassen. Aufschub des Einreitens auf einige Monate. Bereitwilligkeit der Kurfürsten, wenn die Fürbitte des Prinzen erfolglos bleibe, selbst zum Kaiser zu ziehen. Rüstungen des Herzogs Heinrich von Braunschweig, seine Schadensersatzansprüche an Hessen. Bitte an die beiden Kurfürsten um gütliche Vermittlung
Enthält: Juli. Die Vermittlung der beiden Kurfürsten von Braunschweig nicht beantwortet
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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