Priorin und Konvent von Kloster Kirchheim verkaufen den Seelmeisterinnen daselbst um 15 lb h ein Ewiggeld von 1 lb h aus 2 Tw. Wiesen bei Kirchheim gen Wangen, genannt des Kirchherrn Wiese, und aus dem Logensberg, die Hans Broeglin um Zins innehat, für die Jahrzeit der Aellin Huotin ("Hoettin"), Pfaff Johann Huots verstorbene Muhme.
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 493 U 117
Archiv Kl. Kirchheim
6. B.
Nro. 45
247.
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 493 Kloster Kirchheim
Kloster Kirchheim >> 1. Urkunden
1390 Juli 22 (Maria Magdalena)
Urkunden
Schaden: fleckig
Siegler: 1) Der Konvent 2) Die Priorin von Kloster Kirchheim
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 2 Sg.: 2 besch.
Publiziertes Regest: Ecker Nr. 313
Siegler: 1) Der Konvent 2) Die Priorin von Kloster Kirchheim
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 2 Sg.: 2 besch.
Publiziertes Regest: Ecker Nr. 313
Broeglin, Hans
Hout(t), Hans; Pfaff
Huot(t); Aellin
Kirchherr; der
Wangen, abgeg. bei Kirchheim unter Teck ES
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ