Tübingen, verschiedene Lagepläne
Vollständigen Titel anzeigen
Niemeyer-Heinrich 200
Niemeyer-Heinrich Heinrich-Niemeyer-Archiv
Heinrich-Niemeyer-Archiv >> 07. Pläne und Zeichnungen >> 07.01 Pläne und Zeichnungen zur Entwurfs- und Bautätigkeit
1970er und 1980er Jahre
Enthält: Pl.1 Skizze, Farbstifte, Bleistift, Tusche auf Transparentpapier, ca. 65,5x107cm Pl.2 Skizze, Filzstift auf Transparentpapier, 10.6.1980, ca. 45,5x66cm Pl.3 Bebauungsplanentwurf Pfondorfer Straße / Kreuzstraße, Skizze, Filzstift auf Transparentpapier, ca. 32,5x36cm Pl.4 Bebauungsplanentwurf Pfondorfer Straße / Kreuzstraße, Lageplan, Kopie mit Farbstift, ca. 32,5x36cm Pl.5 Bebauungsplanentwurf Pfondorfer Straße / Kreuzstraße, Notiz, Handschrift, ca. 21x15cm Pl.6 Modell einer Stadtentwicklung Tübingens, M 1:15.000, Lichtpause, ca. 85x79,5cm Pl.7 Architektenwettbewerb Regierungspräsidium Tübingen, Rahmenplan, Lichtpause, ca. 90x170cm Pl.8 Ausschnitt von Stadtplan, Lichtpause, ca. 65,5x192cm Pl.9-10 Individualverkehrskonzept Tübingen, M 1:12.500, 12.12.1979, überarbeitete Lichtpause, ca. 60x101,5cm Pl.11 Ideenwettbewerb Neckarbrücke, 30.7.1979, überarbeitet Lichtpause, ca. 85x75cm Pl.12 I Phase, überarbeitete Lichtpause, ca. 84,5x94cm Pl.13 Tübingen, Rümelinstrasse, Parkhaus, Lageplan, M 1:500, 11.2.1974, Lichtpause, ca. 90,5 x 126cm Pl.14 Vorschlag der AL Führung der B28 im Bereich Blaue Brücke, M 1:500, überarbeitete Lichtpause, ca. 61x133,5cm Pl.15 Bebauungsplan-Änderungsverfahren, M 1:500, 1.6.1971, überarbeitet Lichtpause, ca. 46x100cm Pl.16 Landschaftsplan, Lichtpause, ca. 75,5x152,5cm Pl.17 Skizze, überarbeitete Lichtpause, ca. 39x76cm Pl.18 Straßenplan, überarbeitete Lichtpause, ca. 58,5x34,5cm Pl.19 Stadtbildsatzung, Lageplan über den Geltungsbereich, M 1:2500, 2.3.1978, Lichtpause, ca. 36,6x44cm Pl.20 Straßenplan, Lichtpause, ca. 65,5x43cm Pl.21 Straßenplan Schloss Hohentübingen, 26.10.1978, Lichtpause, ca. 50,5x80cm Pl.22 Skizze, 10.6.1980, Lichtpause, ca. 65,5x71,5cm Pl.23 WHO-Biotop Hohenfeld / Sportanlagen, M 1:500, 29.4.1987, Lichtpause, ca. 79x65cm Pl.24 Tübingen, Rümelinstrasse, Parkhaus, Schnitte und Ansicht, M 1:500, 11.2.1974, Lichtpause, ca. 90,5x125,5cm Pl.25 Tübingen, Stadtteil Bühl, städtebaulicher Rahmenplan, Druck, ca. 59,5x84cm Pl.26 Tübingen, Kreisverkehrslinienplan, 1988/89, Druck, ca. 42x50cm Pl.27 Skizze, Kopie und Lichtpause mit Selbstklebeband, ca. 30,5x51cm Pl.28 Altstadt, Mutterpause, ca. 39x50,5cm Pl.29 Luftbild, Kopie von Foto, ohne Fotografennennung, ca. 30x40cm Pl.30 Grundplan Variante 2, Bleistift, Tusche auf Transparentpapier, ca. 49x54cm Pl.31 Skizze, Farbstift auf Transparentpapier, ca. 28x33cm
31 Blatt in 1 Überformatmappe
Originalzeichnungen, Lichtpausen, Drucke
Architekturplan / technische Zeichnung
Provenienz: BAU 2018/09
Tübingen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:04 MEZ