Protokoll Nr. 54/61.- Sitzung am 25. Oktober 1961: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/60900
DY 30/J IV 2/3A/822
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1961
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/771 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 822 Beschlussauszüge: DY 30/5357 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Propaganda unter der Jugend 1961/62 - 3. Bericht über die Lager für Jugendliche im Bezirk Potsdam - 4. Neuer Verteilerschlüssel für Berichte der Parteiinformation - 5. Weitere org.-techn. Maßnahmen zum Abschluß des Umtausches der Parteidokumente - 6. Bericht über die Durchführung des Ministerratsbeschlusses vom 29. Juni 1961 über die Grundsätze der Gewährung von Überbrückungskrediten an LPG Typ III im Jahre 1961 - 7. Ordnung zur Durchführung von internationalen Pressekonferenzen - 8. Informationsberichte des Ministeriums für Landwirtschaft, Erfassung und Forstwirtschaft - 9. Unterstützung der KP Griechenlands - 10. Bereitstellung von Devisen - 11. Gründung der "Deutsch-Südostasiatischen Gesellschaft" in der DDR - 12. Auszeichnung von Genossen aus dem Apparat des ZK, die durch ihre gute Arbeit wesentlich zum Gelingen der Wirtschaftskonferenz beigetragen haben - 13. Reise des Genossen Speckin nach Dänemark - 14. Entsendung einer Regierungsdelegation der DDR zur Eröffnung der ersten Industrieausstellung der DDR in Habana/Cuba - 15. Delegation der Stadtleitung Dresden zu den Oktoberfeierlichkeiten nach Leningrad - 16. Regierungsdelegation zur Eröffnung der Industrie-Ausstellung der DDR in Helsinki - 17. Einsatz der Genossen Hans Schlicht und Josef Sapich - 18. Fragen der Zementproduktion - 19. Maßnahmen zur Kontrolle der Störfreimachung unserer Wirtschaft - 20. Einsatz der Genossen Bruno Lietz und Abberufung des Genossen Joachim Wieland - 21. Beratung mit den Abteilungsleitern
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/771 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 822 Beschlussauszüge: DY 30/5357 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Propaganda unter der Jugend 1961/62 - 3. Bericht über die Lager für Jugendliche im Bezirk Potsdam - 4. Neuer Verteilerschlüssel für Berichte der Parteiinformation - 5. Weitere org.-techn. Maßnahmen zum Abschluß des Umtausches der Parteidokumente - 6. Bericht über die Durchführung des Ministerratsbeschlusses vom 29. Juni 1961 über die Grundsätze der Gewährung von Überbrückungskrediten an LPG Typ III im Jahre 1961 - 7. Ordnung zur Durchführung von internationalen Pressekonferenzen - 8. Informationsberichte des Ministeriums für Landwirtschaft, Erfassung und Forstwirtschaft - 9. Unterstützung der KP Griechenlands - 10. Bereitstellung von Devisen - 11. Gründung der "Deutsch-Südostasiatischen Gesellschaft" in der DDR - 12. Auszeichnung von Genossen aus dem Apparat des ZK, die durch ihre gute Arbeit wesentlich zum Gelingen der Wirtschaftskonferenz beigetragen haben - 13. Reise des Genossen Speckin nach Dänemark - 14. Entsendung einer Regierungsdelegation der DDR zur Eröffnung der ersten Industrieausstellung der DDR in Habana/Cuba - 15. Delegation der Stadtleitung Dresden zu den Oktoberfeierlichkeiten nach Leningrad - 16. Regierungsdelegation zur Eröffnung der Industrie-Ausstellung der DDR in Helsinki - 17. Einsatz der Genossen Hans Schlicht und Josef Sapich - 18. Fragen der Zementproduktion - 19. Maßnahmen zur Kontrolle der Störfreimachung unserer Wirtschaft - 20. Einsatz der Genossen Bruno Lietz und Abberufung des Genossen Joachim Wieland - 21. Beratung mit den Abteilungsleitern
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:00 MESZ
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