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Zählbücher für die Wohnungsstatistik 1956/57 (Anweisungen an die Zähler) von 1956
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, S-III Städtische Akten (nach Theurer- und Boorberg-Aktenplan)
Städtische Akten (nach Theurer- und Boorberg-Aktenplan) >> 0. Allgemeine Verwaltung >> 06. Wahlen und Statistik
1956
Enhält: 101 Zählbuch "Wohnungsstatistik am 25.9.1956. Drucksache Nr. 4" für die Erstellung der Wohnungsstatistik 1956/57 mit ausführlichen Anweisungen an die Zähler, Bestenheid als Zählbezirk wird wenige Male namentlich erwähnt
Darin: Zählbezirksbücher von Otto Ehemann, Hubert Preis, Helmut Matzer, Waltraud Schmidt, Oskar Gessner, Gerda Hack, Regine Stolberg, Rosa Honeck, Otto Siegl, Josef Klemm, Reinhard Wieser, Kurt Hilderhof, Renate Ewald, Otto Sturm, Helga Frischmuth, Hertha Krysta, Karl Schneider, Rolf Höllstern, Lothar Kettner, Otto Eichhorn, Heinrich Dörr, Karl Keller, Viktor Heller, Konrad Sutter, Heinz Wilhelm, Kurt Ruppert, Horst Riegler, Anton Höfner, Volker Berndt, Gertrud Wiedemann, Schwab, Eva Heckler, Karl Eckert, Walter Etzien, Irmgard Salzbrunn, Dr. Robert Stroppel, Georg Bauet, Annemarie Albrecht, Rudolf Schön, Josef Graner, Karl Röttele, Rudolf Fritsche, Gerhard Staniczek, Walter Kissel, Paul Zeh, Heinrich Schön, Karl Müller, Ernst Schmidt, Dietrich Flögel, Walter Link, Vobejda, Wilhelm Hollerbach, Richard Scholz, Erich Lenz, Elfriede Träger, Rosa Franz, Johann Fenz, Bruno Kober, Isolde Stemmle, Margarete Nobrowski, Martha Schmidt, August Schmutz, Helga Rauchhaus, Günter Fricke, Otto Bischoff, Hubert Beniseh, Michael Zimmermann, Dr. Alex Kleinlogel, Erich Langguth (Kreuzwertheim), Hermine Freibüchler, Rolf Schmidt, Winfried Schneider, Kurt Wagner, Otto Binghardt, Werner Gassert, Hermann Rübesam, Peter Roos II, Ernst Kirchner, Josef Schmidt, Anton Kühn, Longin Reinhardt, Georg Schubert, Hannes Rosen, Franz Bach, Erich Schwender, Pfarrer Fath, Else Kessler (Krankenhaus), Gertrud Fabian, Hans Peringer, Helmut Brumm, Erich Westermann (Jugendherberge), Leimberger (wohnhaft Bundessiedlung), Fritz Beck
1 Bü.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.