Anwendung der Sozialrichtlinien auf Parteien, Massenorganisationen und Betriebe des Sondervermögens
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BArch B 412/10826
BArch B 412 Bundesanstalt für vereinigungsbedingte Sonderaufgaben (Treuhandanstalt )
Bundesanstalt für vereinigungsbedingte Sonderaufgaben (Treuhandanstalt ) >> B 412 Treuhandanstalt/Bundesanstalt für vereinigungsbedingte Sonderaufgaben >> Treuhandanstalt (THA) >> Vorstands- und Unternehmensbereiche >> Personal (PE) >> Arbeitsmarkt und Soziales (PE A)/ Betreibsverfassung, Tarifwesen (PE M)/ Mitarbeiterfragen Beteiligungsunternehmen (PE M) >> Leiter >> Bernhard Trappehl (PE M)
1991-1994
Enthält u.a.:
FDJ.- Erarbeitung eines neuen Tarifvertrags, Feb. - Apr. 1991;
Verband der Journalisten i.L. (VdJ).- Anwendung des Sozialplans, März - Mai 1991;
Abwicklungsstelle des Nationalrates.- Sozialleistungen für ausscheidende Mitarbeiter, Apr. - Mai 1991;
TKI GmbH.- Umgang mit Betriebsvereinbarungen und Tarifverträgen, Apr. 1991 - Jan. 1992;
PDS.- Erarbeitung eines Tarifvertrags und Sozialplans, Juli 1991 - Jan. 1993;
Verlag Junge Welt.- Umgang mit dem Sozialplan, Aug. - Nov. 1991;
Reittouristik und Tourismus GmbH.- Erarbeitung eines Sozialplans, Okt. 1991;
Congresshotel Frankfurt/Oder GmbH.- Anfrage Dr. Josef Dierdorfs, Leiter des Direktorats Sondervermögen (U3 SV), an Werner Bayreuther, Leiter des Direktorats Betriebsverfassung, Tarifwesen (PE M), zum Tarifvertrag, 12. Nov. 1991;
Plastik Erfurt, Betrieb in der Vereinigung Organisationseigener Betriebe der CDU.- Stellungnahme Trappehls zu möglichen Abfindungszahlungen durch die THA, 15. Juli 1992;
Anwendung der Richtlinie für Sozialpläne auf Unternehmen des Sondervermögens.- Verhandlungen zwischen THA und der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG), Aug. - Sept. 1994
FDJ.- Erarbeitung eines neuen Tarifvertrags, Feb. - Apr. 1991;
Verband der Journalisten i.L. (VdJ).- Anwendung des Sozialplans, März - Mai 1991;
Abwicklungsstelle des Nationalrates.- Sozialleistungen für ausscheidende Mitarbeiter, Apr. - Mai 1991;
TKI GmbH.- Umgang mit Betriebsvereinbarungen und Tarifverträgen, Apr. 1991 - Jan. 1992;
PDS.- Erarbeitung eines Tarifvertrags und Sozialplans, Juli 1991 - Jan. 1993;
Verlag Junge Welt.- Umgang mit dem Sozialplan, Aug. - Nov. 1991;
Reittouristik und Tourismus GmbH.- Erarbeitung eines Sozialplans, Okt. 1991;
Congresshotel Frankfurt/Oder GmbH.- Anfrage Dr. Josef Dierdorfs, Leiter des Direktorats Sondervermögen (U3 SV), an Werner Bayreuther, Leiter des Direktorats Betriebsverfassung, Tarifwesen (PE M), zum Tarifvertrag, 12. Nov. 1991;
Plastik Erfurt, Betrieb in der Vereinigung Organisationseigener Betriebe der CDU.- Stellungnahme Trappehls zu möglichen Abfindungszahlungen durch die THA, 15. Juli 1992;
Anwendung der Richtlinie für Sozialpläne auf Unternehmen des Sondervermögens.- Verhandlungen zwischen THA und der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG), Aug. - Sept. 1994
Bundesanstalt für vereinigungsbedingte Sonderaufgaben (BvS), 1995-1999
Aktenführende Organisationseinheit: PE M (1994)
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:31 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Bundesrepublik Deutschland mit westalliierten Besatzungszonen (1945 ff) (Tektonik)
- Bundesrepublik Deutschland (1949 ff) (Tektonik)
- Finanzen, Wirtschaft (Tektonik)
- Bundesanstalt für vereinigungsbedingte Sonderaufgaben (Treuhandanstalt ) (Bestand)
- B 412 Treuhandanstalt/Bundesanstalt für vereinigungsbedingte Sonderaufgaben (Gliederung)
- Treuhandanstalt (THA) (Gliederung)
- Vorstands- und Unternehmensbereiche (Gliederung)
- Personal (PE) (Gliederung)
- Arbeitsmarkt und Soziales (PE A)/ Betreibsverfassung, Tarifwesen (PE M)/ Mitarbeiterfragen Beteiligungsunternehmen (PE M) (Gliederung)
- Leiter (Gliederung)
- Bernhard Trappehl (PE M) (Gliederung)