Leistungsschau Artistik im Feierabendheim "Martin Anderson Nexö" Leipzig am 11./12. Oktober 1988 Musikalische Begleitung: Grünauer Musikanten
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22342 Bezirkskabinett für Kulturarbeit Leipzig, Nr. AV 22342-475 (Zu benutzen im Staatsarchiv Leipzig)
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1988
Enthält: 00:00 Grünauer Musikanten.- 00:02 Conference Werner Höhl.- 00:05 "Duo Pop" Show Tanz.- 00:09 Erich Heiland Conference.- 00:13 Steffi & Erich Heiland Volksliedermedley.- 00:23 Step Lights "Champs Elysee".- 00:25 Trompeten – Quartett.- 00:35 Step Lights "Ich wollt, ich wär ein Huhn".- 00:36 Larissa & Jörg Äquilibristik auf der Knieleiter.- 00:43 Ronny & Maey Rodeo – Spiele.- 00:51 "Duo Pop" Show Tanz.- 00:56 Step Lights "Mein Tisch".- 01:00 Duo Mantei Jonglerie.- 01:07 Step Lights;.- 01:16 Grünauer Musikanten.- 01:32 Grünauer Musikanten "Kufstein – Jodler".- (2. Tag) Musikalische Begleitung Helmut Friedrich.- 01:36 Helmut Friedrich Alleinunterhalter.- 01:37 Tanzteam "Brigs" Showtanz.- 01:39 Klaus Berninger Conference.- 01:41 Andrea Papierreißdarbietung.- 01:49 Tina & Heidi Showtanz.- 01:53 Kerstin & Annett Jonglerie.- 01:59 Tanzteam "Brigs".- 02:02 Klaus Dieter Kluge Humorist.- 02:12 Heidi und Tina Showtanz.- 02:16 Werner Höhl Schlager zur Gitarre.- 02:29 Tanzteam "Brigs" StepTanz.- 02:33 Heidi & Tina Showtanz.
AV-Medien
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:41 MEZ
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