Korrespondenz Buchstabe M
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AH 4, Nr. 145
AH 4 - Handakten Martin Haug
AH 4 - Handakten Martin Haug >> 10. Korrespondenz 1955
1955
Enthält u.a.:
- G. Mangold, Eppingen: Vermittlung einer Stelle
- Hanna Markmann: Fragen bezüglich Morgenandacht im Rundfunk, Wiederbewaffnung
- Freiherr Karl August von Massenbach: Wiederverheiratung
- Hans Meiser, Landesbischof i.R.: Neuorganisation EKD
- Friso Melzer, Pfarrer, Künzelsau: Bewerbung um Professur in Tübingen
- Maria Melzel: Bitte um Darlehen
- Christian Mezger, Pfarrer, Stuttgart-Feuerbach: Stellenwechsel
- Herbert Mick: Bitte um Unterstützung
- Marianne Möhle: "Offener Brief eines Arbeiters an die Kirchenleitungen, an die theologischen Fakultäten und an die Theologen unter den Pfarrern" von Michael Borghoff
- Fritz Möller, Pfarrer, Möttlingen: Bericht über religiöse Verhältnisse in Möttlingen, Verhältnis zur "Rettungsarche", "Haus Wurst", Poljak-Bewegung
- Otto Mörike, Dekan, Weinsberg: Persönlicher Bericht
- Gebhard Müller, Ministerpräsident: Übersendung eines Referats ("Die Wahl zwischen Hingabe und Liquidation"), welches Generalsuperintendent Günter Jakob aus Cottbus bei einer internen Tagung gehalten hat, Förderung der Zieglerschen Anstalten Wilhelmsdorf, verkaufsfreie Adventssonntage
- Max Müller-Schöll, Stuttgart: Verhältnis Evang. Männerwerk und Gemeindedienst, Besetzung der Stelle des ersten theologischen Geschäftsführers des Evangelischen Gemeindedienstes, Denkschrift zur Neuordnung des Evangelischen Gemeindedienstes in Württemberg, Auszug aus Protokoll der Sitzung des Männerwerks der Evang. Landeskirche in Württemberg v. 31.5.1955
Darin:
- Kunstpostkarte o.T.
- 2 Broschüren "Aus tiefer Not" von Otto Mickel
- G. Mangold, Eppingen: Vermittlung einer Stelle
- Hanna Markmann: Fragen bezüglich Morgenandacht im Rundfunk, Wiederbewaffnung
- Freiherr Karl August von Massenbach: Wiederverheiratung
- Hans Meiser, Landesbischof i.R.: Neuorganisation EKD
- Friso Melzer, Pfarrer, Künzelsau: Bewerbung um Professur in Tübingen
- Maria Melzel: Bitte um Darlehen
- Christian Mezger, Pfarrer, Stuttgart-Feuerbach: Stellenwechsel
- Herbert Mick: Bitte um Unterstützung
- Marianne Möhle: "Offener Brief eines Arbeiters an die Kirchenleitungen, an die theologischen Fakultäten und an die Theologen unter den Pfarrern" von Michael Borghoff
- Fritz Möller, Pfarrer, Möttlingen: Bericht über religiöse Verhältnisse in Möttlingen, Verhältnis zur "Rettungsarche", "Haus Wurst", Poljak-Bewegung
- Otto Mörike, Dekan, Weinsberg: Persönlicher Bericht
- Gebhard Müller, Ministerpräsident: Übersendung eines Referats ("Die Wahl zwischen Hingabe und Liquidation"), welches Generalsuperintendent Günter Jakob aus Cottbus bei einer internen Tagung gehalten hat, Förderung der Zieglerschen Anstalten Wilhelmsdorf, verkaufsfreie Adventssonntage
- Max Müller-Schöll, Stuttgart: Verhältnis Evang. Männerwerk und Gemeindedienst, Besetzung der Stelle des ersten theologischen Geschäftsführers des Evangelischen Gemeindedienstes, Denkschrift zur Neuordnung des Evangelischen Gemeindedienstes in Württemberg, Auszug aus Protokoll der Sitzung des Männerwerks der Evang. Landeskirche in Württemberg v. 31.5.1955
Darin:
- Kunstpostkarte o.T.
- 2 Broschüren "Aus tiefer Not" von Otto Mickel
2,5 cm
Sachakte
#Mangold, G.
Markmann, Hanna
Massenbach, Karl August Freiherr von
Melzel, Maria
Mezger, Christian
Mick, Herbert
Möhle, Marianne
#Borghoff, Michael
Möller, Fritz
#Günter, Jakob
Müller-Schöll, Max
Mickel, Otto
Tübingen, Universität
Rundfunk
Wiederbewaffnung
EKD
Universität Tübingen
Evangelisches Männerwerk in Württemberg
Evangelischer Gemeindedienst für Württemberg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ