Verschiedenes.- Allgemeine Minderheitenfragen.- Minderheiten in Europa und Deutschland (Min. 1932.1933)
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BArch R 8043/1557
BArch R 8043 Deutsche Stiftung
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November 1932 - Februar 1934
Enthält u.a.:
Deutscher Schulverein Bromberg schickt Skizze der Lage der polnischen Schulen in Preussen.
Deutsche Stiftung an Schönbeck 25.11.32: Veränderungen der preußischen Minderheitenschulordnung geplant.
Heft: Minorités Nationales: Mai-Sept. 1932
Deutsche Stiftung an Preußisches Ministerium des Innern 22.12.32 über den Fall der Herrschaft Gr. Waplitz, dazu Regierungs-Präsident Marienwerder 31.12. und Bericht über polnische Gegenmaßnahmen.
Vermerk über eine Besprechung im Reichs-Ernährungsministerium und Denkschrift Budding: Groß Waplitz, die Entwicklung zur Zwangsverwaltung und Zwangsversteigerung.
Bericht Dr. Schönbeck 13.1.33 über Besprechungen mit Vertretern des Polnischen Schulvereins über ein Gegenseitigkeitsabkommen Schönbeck-Mozolewski. Dazu Eingabe des Verbandes polnischer Schulvereine.
Reichskommissar für die Osthilfe 28.1.33: Über polnische Landankäufe im Osten.
Regierungs-Präsident Marienwerder 6.2.33 berichtet über Drohungen an Angehörige der polnischen Minderheit.
G.K. Kattowitz 21.4.33 über die Behandlung der Juden im Abstimmungsgebiet.
Statistisches Reichsamt (Druckblatt): Altersaufbau und berufliche Gliederung der sprachlichen Minderheit im deutschen Reich.
Statistisches Reichsamt an Preußisches Ministerium des Innern über Erhebung der Muttersprache bei der Volkszählung 1933.
Aufzeichnung: Die Stellung der deutschen Volksgruppe im Kampf um ihr Recht gefährdet.
Urteil in der Verwaltungsstreitsache des Landwirts Lenga in Stuhm gegen Regierungs-Präsident Marienwerder wegen Paßentziehung. (Beschwerde abgewiesen).
Artikelreihe in Preußischer Lehrerzeitung: Dr. v. Leers über Dmowski: Die Juden im 20. Jahrhundert.
Hasselblatt: Volkspolitische Gesichtspunkte zum Reichsangehörigkeitsgesetz.
Reichsministerium des Innern 23. Juli 1933 Beschwerde des Bundes der Polen in Deutschland und Bericht O.P. Oppeln über Volkszählung und Genfer Konvention.
Flensborg Avis 19.7.33: Eine sehr ernste Frage, ein Gesetz über die nationalen Minderheiten in Deutschland.
Deutscher Schulverein Bromberg schickt Skizze der Lage der polnischen Schulen in Preussen.
Deutsche Stiftung an Schönbeck 25.11.32: Veränderungen der preußischen Minderheitenschulordnung geplant.
Heft: Minorités Nationales: Mai-Sept. 1932
Deutsche Stiftung an Preußisches Ministerium des Innern 22.12.32 über den Fall der Herrschaft Gr. Waplitz, dazu Regierungs-Präsident Marienwerder 31.12. und Bericht über polnische Gegenmaßnahmen.
Vermerk über eine Besprechung im Reichs-Ernährungsministerium und Denkschrift Budding: Groß Waplitz, die Entwicklung zur Zwangsverwaltung und Zwangsversteigerung.
Bericht Dr. Schönbeck 13.1.33 über Besprechungen mit Vertretern des Polnischen Schulvereins über ein Gegenseitigkeitsabkommen Schönbeck-Mozolewski. Dazu Eingabe des Verbandes polnischer Schulvereine.
Reichskommissar für die Osthilfe 28.1.33: Über polnische Landankäufe im Osten.
Regierungs-Präsident Marienwerder 6.2.33 berichtet über Drohungen an Angehörige der polnischen Minderheit.
G.K. Kattowitz 21.4.33 über die Behandlung der Juden im Abstimmungsgebiet.
Statistisches Reichsamt (Druckblatt): Altersaufbau und berufliche Gliederung der sprachlichen Minderheit im deutschen Reich.
Statistisches Reichsamt an Preußisches Ministerium des Innern über Erhebung der Muttersprache bei der Volkszählung 1933.
Aufzeichnung: Die Stellung der deutschen Volksgruppe im Kampf um ihr Recht gefährdet.
Urteil in der Verwaltungsstreitsache des Landwirts Lenga in Stuhm gegen Regierungs-Präsident Marienwerder wegen Paßentziehung. (Beschwerde abgewiesen).
Artikelreihe in Preußischer Lehrerzeitung: Dr. v. Leers über Dmowski: Die Juden im 20. Jahrhundert.
Hasselblatt: Volkspolitische Gesichtspunkte zum Reichsangehörigkeitsgesetz.
Reichsministerium des Innern 23. Juli 1933 Beschwerde des Bundes der Polen in Deutschland und Bericht O.P. Oppeln über Volkszählung und Genfer Konvention.
Flensborg Avis 19.7.33: Eine sehr ernste Frage, ein Gesetz über die nationalen Minderheiten in Deutschland.
Deutsche Stiftung, 1920-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:31 MESZ
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