Gunczel und Hans (Hannus) Grauschwitz (Grusewicz) verkaufen 4 Schillinge Groschen und 4 Groschen guter Freiberger Münze, deren 22 einen guten Ungarischen Gulden oder Dukaten gelten, gelegen im Dorf Präbschütz (Prawczicz), auf einer gegenwärtig von Peter Vater (Vatir) besessenen Hufe an Georg Eckelmann (Ekilman), Propst, und den Konvent des Klosters St. Afra zu Meißen für 17 Schock und 36 Groschen derselben Freiberger Münze.

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Sächsisches Staatsarchiv
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