Verleihung des Bürgerrechts an den Tapezierer Johann Eduard Michael Berghof aus Wiesbaden, Erteilung der Tapeziererkonzession, 1862, Verehelichung mit der Tapeziererstochter Katharina, geb. Bartl, aus Aschaffenburg, 1863
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SSAA, AM 545
AM Ansässigmachungen
Ansässigmachungen
1862 - 1863
Enthält auch: Wanderbuch des Johann Berghof, 1854 - 1859
Stadt Aschaffenburg
Archivale
Buchstabe: B
Name Antragsteller: Berghof Johann (Jean)
Name Antragsteller: Berghof Johann (Jean)
Berghof Carl (*1886) - Sohn AS
Berghof Carolina (*1884) - Tochter AS
Berghof Elisabetha (*1869) - Tochter AS
Berghof Frida (*1881) - Tochter AS
Berghof Friedrich (*1876) - Sohn AS
Berghof Johanna (*1871) - Tochter AS
Berghof Joseph (*1865) - Sohn AS
Berghof Katharina (*1868) - Tochter AS
Berghof Michael (*1866) - Sohn AS
Berlin 1910 ca. - Bankbeamter Carl Berghof - Zielort des Sohnes 6
Dortmund 1900 ca. - Opernsänger F. Berghof - Zielort des Sohnes 3
Frankfurt 1900 ca. - Elisabetha Berghof - Zielort der Tochter
Freiburg 1890 ca. - Kaufmann Josef Fuchs - Zielort der Tochter 1
Mainz 1900 ca. - Ludwig Zimmer - Zielort der Tochter 4
Nürnberg 1910 ca. - Baunternehmer Albert - Zielort der Tochter 5
Schweiz - Zürich 1910 ca. - Opernsänger - Friedrich Berghof
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
27.03.2025, 11:34 MEZ