"Veranstaltungen der Akademie der Künste der DDR von Juli bis Dezember 1990 "
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AdK-O S 091
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 17. Sammlung zum Archiv >> 17.02. Veranstaltungsprogramme >> 17.02.01. interne Veranstaltungen
Juli - Dezember 1990
Enthält: Juli: - Flyer zur Ausstellung "Wilhelm Lachnit - Gemälde, Graphik, Zeichnungen", am 05.07.1990 [2 Ex.] August: - Flyer zu "Entartete Musik - Zur Düsseldorfer Ausstellung von 1938", am 28.08.1990 [2 Ex.] September: - Flyer zur Ausstellung "12 Meisterschüler - Graphik, Malerei, Plastik, Photographie, Tapisserie", am 20.09.1990 [2 Ex.] - Einladung zur Filmvorführung "Die Ritter der Tafelrunde", am 28.09.1990 Oktober: - Einladung zu "Susan Sonntag und Heiner Müller im Gespräch", am 01.10.1990 - Einladung zum Werkstattgespräch "Flamenco Faszination", am 02.10.1990 - Flyer zum Clownsabend "Hundekomödie" von Wenzel & Mensching, am 09.10.1990 - Einladung und Klappkarte zu "Hitler, ein Film aus Deutschland", am 11.10.1990 und "Vom Glanz und Elend des Irrationalismus in Deutschland", am 14.10.1990 [2 Ex.] - Klappkarte zur Ausstellung "Kommentare zur Gesellschaft", am 16.10.1990 - Einladung zur Verleihung des "Konrad-Wolf-Preises 1990" an Heiner Carow und Wolfram Witt, am 17.10.1990 [2 Ex.] - Flyer zu "Werkstatt Junge Kunst", am 22.10.1990 - Einladung zur Buchpremiere "G. Das Rätsel eines Buchtitels", am 30.10.1990 - Flyer zu Veranstaltungen im Oktober 1990 [2 Ex.] November: - Flyer zur szenischen Lesung "Der Auftrag - Erinnerung an eine Revolution von Heiner Müller", am 09.11.1990 - Flyer zu Veranstaltungen im November 1990 Dezember: - Flyer zu Veranstaltungen im Dezember 1990 [2 Ex.] Enthält auch: - Flyer zu Lesungen in der Reihe "Stunde der Akademie" von Oktober - Dezember 1990
24 Bl.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:06 MEZ