Johann Georg, Kurfürst und Markgraf von Brandenburg, erteilt seinen Konsens zum Verkauf der Lehngüter des Friedrich Trebbow und Thomas Göde im Dorf Schönefeld ("Schönenfelde") an das Domstift Cölln ("dechandt, seniori und capittel gemein unser stiftkirchen alhie zu Coln an der Sprewe") für eine Kaufsumme von 1600 Taler. Die Güter umfassen: Je 4 Wispel Roggen und Hafer, 23 Groschen 3 Pfennige Geldzins und 14 1/4 Huhn; von 7 Bauern den halben Fleischzehnt, von den übrigen 4 Bauern den halben Schoß ("abschoß") und die Hälfte der Strafgelder; die Hälfte des Gerichts sowie das halbe Kirchlehen; den Rittersitz mit 4 Freihufen, den Mist vom Hirtenstall und die Hälfte der Fischerei. "geben zu Coln an der Sprewe, montags nach Johannis evangelistae, Christ [...] geburtt tausentt funffhundertt und darnach im neunundachtzigstenn jahre"

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Brandenburgisches Landeshauptarchiv
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