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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 38 I Bü 526 - abgegeben an das Generallandesarchiv Karlsruhe -
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 38 I Vorderösterreichische Regierung und Kammer betr. Oberamt Rottenburg
Vorderösterreichische Regierung und Kammer betr. Oberamt Rottenburg >> 2. Teil: Topographie Ahldorf-Hugswald >> Beuron (Hohenzollern)
1280-1675
Enthält:
Fasz. I.: "Enzbergische Akten": Nr. 1-344.
Vorakten zu dem Prozeß zwischen dem Grafen Schenk von Castell als Inhaber der österreichischen lehenbaren Herrschaft Gutenstein und dem Freiherrn von Enzberg zu Mühlheim vor dem vorderösterreichischen Landrecht wegen der hohen und forstlichen Obrigkeit im Bezirk des Klosters Beuron, auch Akten über die Beuronische Kastenvogtei über Egesheim, Bubsheim und Reichenbach. (Enthält Akten der oberösterreichischen Regierung zu Innsbruck, des Oberamts in Hohenberg, des Oberamts in Nellenburg, und Abschriften von Archivalurkunden).
Darin:
Nr. 2: 1280 April 20. Ritter Heinrich von Hettlingen und Rat und Gericht zu Mengen erklären in dem Streit zwischen Propst Wolfrad und Konvent zu Beuron und den Gebrüdern Walther und Eberhard von Schwandorf (bei Meßkirch), daß der Prokurator des Gotteshauses Beuron, Heinrich von Lübertingen (= Laibertingen, Kr. Meßkirch), ein Urteil erlangt hat, wonach die Gerichtsbarkeit über die dem Gotteshaus gehörigen Leute und Güter zu Schwandorf den Herren von Schwandorf nicht zustehe und die Meier von Schwandorf über Bann und Einung ohne Rücksicht auf die Ortsherren handeln können. Zeugen: Heinrich von Schwarzach, Friedrich der Ammann von Künsegg, Eberhard der Ammann von der Scheer, Konrad (der) Suter, Walter (der) Klingeler, Wernher (der) Arzt, Eblin Hunibil (Hundubel), Hermann Hunibil (Hundubel), Walter Hunibil (Hundubel), Konrad Auhelin, Heinrich (der) Ziegler, Werner (der) Murer, Bertold Rabir (der Beigel), Arnold (der) Siceler (Siedeler).
Mengen, den 12. Tag vor eingehenden Mayen. Lat. Abschr. Pap. (Datum fälschlich als 21. Mai aufgelöst).
ad Nr. 2: Deutsche Übersetzung derselben Urkunde (abweichende Namensformen oben in Klammen). Abschr. Pap.
Nr. 6: 1409 Juni 15. Graf Eberhard von Nellenburg tauscht mit dem Kloster Beuron Leibeigene zu Unterschwandorf aus. S. Vitus Tag. Abschr. Pap.
Nr. 12: Ein Heft mit 21 Urkundenabschriften und -auszügen über die Schirmherrschaft der Herren von Enzberg über das Kloster Beuron, Darunter: Nr. 1: 1460 Mai 12. Propst Johann von Beuron genehmigt mit Zustimmung des Kastvogts Friedrich von Enzberg die Übertragung der Vogtrechtsschuldigkeit von des alten Hermlis Hof zu Dürbheim auf einen anderen Hof. (Auszug) Montag vor St. Gangolfs Tag. (Datum fälschlich als 6. Okt. aufgelöst).
Nr. 3: 1489 Febr. 12. Abt Johann von Salmannsweiler und Graf Jerich (Georg) zu Werdenberg und Heiligenberg beurkunden als Bevollmächtigte des Schwäbischen Bundes einen Vergleich zwischen Frau Magdalena von Enzberg, geb. Vögtin von Sumeraw, Witwe des Hauses von Enzberg, und Propst Johann von Beuron über die Kastvogtrechte der von Enzberg anläßlich des Beitritts des Klosters Beuron zum Schwäbischen Bund. Donnerstag vor St. Valentins Tag.
Nr. 8: 1548 Sept. 25. Radolfzell. Abt Georg von Kreuzlingen, Ritter Albrecht Flöckher von Knöringen zu Radolfzell, Ritter Johann Philipp Schad von Mittelbiberach zu Warthausen, Jerg Seckler, Bürgermeister und Alexander Bollstetter, Stadtschreiber zu Radolfzell, vergleichen den Propst Wilhelm Arnsperger von Beuron und die Brüder Friedrich und Hans Rudolf von Enzberg wegen der Vogtei und anderer Rechte zu Irrendorf und im Tal an der Donau. (Auszug). Zinstag vor St. Michelstag.
Nr. 41: 1486 Dez. 19. Vergleich zwischen Hans Werner von Zimmern, Hauptmann der Grafschaft Hohenberg, und Hans von Enzberg wegen des Waidwerks im Forst an Halden. Erchtag vor St. Thomas des hl. Zwölfboten Tag. Abschr.Pap. Nr. 43 1/2: 1490 Mai 18. Ulm. Vertrag zwischen König Maximilian und Graf Eberhard von Württemberg wegen der Obrigkeit und Rechte in Forst und in der freien Pürsch ("Ulmer Einigung"). Am Fritag nach dem Sonntag Vocem Jucunditatis Abschr.Pap.
Nr. 44: 1495 Juli 23. Dorothea Spreter. Hans Spreters Witwe, und die Gebrüder Konrad und Wolfgang Spreter verkaufen dem Propst Hermann zu Beuron und seinem Konvent den von Junker Jerg von Werenwag erkauften Halbteil an Zwing und Bann ob dem Eck im Bärental und das Renfeld (Reinfeld) gegen Beuron. Sr.: Kasper Renz und Johannes Steinbach, Urteilsprecher am Hofgericht Rottweil. Donnerstag nach Maria Magdalena Tag. Abschr.Pap.
Nr. 50: "Herrschaft Hohenberg Lanndtleut meldung" (Verzeichnis der zu einem Gerichtstag nach Rottenburg berufenen, erschienenen und nicht erschienenen Prälaten, Lehensverwandten (Insassen und nicht seßhafte), Landsassen in Forst und Pürsch, Pfandschaftsverwandten der Herrschaft Hohenberg). 1515 Or. Pap. Fol. 8 gezählte Bl.
Nr. 50A: 1516 April 23: Innsbruck. Lehensrevers Friedrichs von Enzberg über die dem Kaiser Maximilian zu Lehen aufgetragenen Dörfer Böttingen und Königsheim. Sr.: Michel von Neuhaus. Sr.: Jakob Funnkelin, Stadtschreiber zu Konstanz, Melchior Koch, Bürgermeister zu Reichenau, Jos Hilbranndt, Knecht der Stadt Konstanz. Abschr. Pap.
Nr. 70: Verzeichnis und Beschreibung des zwischen Hauptmann und Amtleuten der Herrschaft Hohenberg und Friedrich von Enzberg spänigen Forsts. 27./28. Okt. 1543 Abschr. Pap.
Nr. 71: Vergleich zwischen Kg. Ferdinand und Friedrich und Hans Rudolf von Enzberg wegen der hohen und forstlichen Obrigkeiten in der Herrschaft Mühlheim. 31 März 1544 Abschr. Pap.
Nr. 91: Vertrag zwischen Graf Christoph zu Hohenzollern, als Inhaber des hohenbergischen Forsts, und dem Propst Vitus zu Beuron wegen der Forst- und Jagdgerechtigkeit auf den im Hohenberger Forst gelegenen Beuroner Hölzern und Gütern. Beuron, 7. Juni 1582 Abschr. Pap.
Nr. 107: Beschreibung des Gutensteinischen hohen und forstlichen Obigkeitsbezirks. Gefertigt von Raymund Gaßner, Forstmeister (ca. 1597/98). Or. Pap. mit dessen Ringsiegel
Fasz. I.: "Enzbergische Akten": Nr. 1-344.
Vorakten zu dem Prozeß zwischen dem Grafen Schenk von Castell als Inhaber der österreichischen lehenbaren Herrschaft Gutenstein und dem Freiherrn von Enzberg zu Mühlheim vor dem vorderösterreichischen Landrecht wegen der hohen und forstlichen Obrigkeit im Bezirk des Klosters Beuron, auch Akten über die Beuronische Kastenvogtei über Egesheim, Bubsheim und Reichenbach. (Enthält Akten der oberösterreichischen Regierung zu Innsbruck, des Oberamts in Hohenberg, des Oberamts in Nellenburg, und Abschriften von Archivalurkunden).
Darin:
Nr. 2: 1280 April 20. Ritter Heinrich von Hettlingen und Rat und Gericht zu Mengen erklären in dem Streit zwischen Propst Wolfrad und Konvent zu Beuron und den Gebrüdern Walther und Eberhard von Schwandorf (bei Meßkirch), daß der Prokurator des Gotteshauses Beuron, Heinrich von Lübertingen (= Laibertingen, Kr. Meßkirch), ein Urteil erlangt hat, wonach die Gerichtsbarkeit über die dem Gotteshaus gehörigen Leute und Güter zu Schwandorf den Herren von Schwandorf nicht zustehe und die Meier von Schwandorf über Bann und Einung ohne Rücksicht auf die Ortsherren handeln können. Zeugen: Heinrich von Schwarzach, Friedrich der Ammann von Künsegg, Eberhard der Ammann von der Scheer, Konrad (der) Suter, Walter (der) Klingeler, Wernher (der) Arzt, Eblin Hunibil (Hundubel), Hermann Hunibil (Hundubel), Walter Hunibil (Hundubel), Konrad Auhelin, Heinrich (der) Ziegler, Werner (der) Murer, Bertold Rabir (der Beigel), Arnold (der) Siceler (Siedeler).
Mengen, den 12. Tag vor eingehenden Mayen. Lat. Abschr. Pap. (Datum fälschlich als 21. Mai aufgelöst).
ad Nr. 2: Deutsche Übersetzung derselben Urkunde (abweichende Namensformen oben in Klammen). Abschr. Pap.
Nr. 6: 1409 Juni 15. Graf Eberhard von Nellenburg tauscht mit dem Kloster Beuron Leibeigene zu Unterschwandorf aus. S. Vitus Tag. Abschr. Pap.
Nr. 12: Ein Heft mit 21 Urkundenabschriften und -auszügen über die Schirmherrschaft der Herren von Enzberg über das Kloster Beuron, Darunter: Nr. 1: 1460 Mai 12. Propst Johann von Beuron genehmigt mit Zustimmung des Kastvogts Friedrich von Enzberg die Übertragung der Vogtrechtsschuldigkeit von des alten Hermlis Hof zu Dürbheim auf einen anderen Hof. (Auszug) Montag vor St. Gangolfs Tag. (Datum fälschlich als 6. Okt. aufgelöst).
Nr. 3: 1489 Febr. 12. Abt Johann von Salmannsweiler und Graf Jerich (Georg) zu Werdenberg und Heiligenberg beurkunden als Bevollmächtigte des Schwäbischen Bundes einen Vergleich zwischen Frau Magdalena von Enzberg, geb. Vögtin von Sumeraw, Witwe des Hauses von Enzberg, und Propst Johann von Beuron über die Kastvogtrechte der von Enzberg anläßlich des Beitritts des Klosters Beuron zum Schwäbischen Bund. Donnerstag vor St. Valentins Tag.
Nr. 8: 1548 Sept. 25. Radolfzell. Abt Georg von Kreuzlingen, Ritter Albrecht Flöckher von Knöringen zu Radolfzell, Ritter Johann Philipp Schad von Mittelbiberach zu Warthausen, Jerg Seckler, Bürgermeister und Alexander Bollstetter, Stadtschreiber zu Radolfzell, vergleichen den Propst Wilhelm Arnsperger von Beuron und die Brüder Friedrich und Hans Rudolf von Enzberg wegen der Vogtei und anderer Rechte zu Irrendorf und im Tal an der Donau. (Auszug). Zinstag vor St. Michelstag.
Nr. 41: 1486 Dez. 19. Vergleich zwischen Hans Werner von Zimmern, Hauptmann der Grafschaft Hohenberg, und Hans von Enzberg wegen des Waidwerks im Forst an Halden. Erchtag vor St. Thomas des hl. Zwölfboten Tag. Abschr.Pap. Nr. 43 1/2: 1490 Mai 18. Ulm. Vertrag zwischen König Maximilian und Graf Eberhard von Württemberg wegen der Obrigkeit und Rechte in Forst und in der freien Pürsch ("Ulmer Einigung"). Am Fritag nach dem Sonntag Vocem Jucunditatis Abschr.Pap.
Nr. 44: 1495 Juli 23. Dorothea Spreter. Hans Spreters Witwe, und die Gebrüder Konrad und Wolfgang Spreter verkaufen dem Propst Hermann zu Beuron und seinem Konvent den von Junker Jerg von Werenwag erkauften Halbteil an Zwing und Bann ob dem Eck im Bärental und das Renfeld (Reinfeld) gegen Beuron. Sr.: Kasper Renz und Johannes Steinbach, Urteilsprecher am Hofgericht Rottweil. Donnerstag nach Maria Magdalena Tag. Abschr.Pap.
Nr. 50: "Herrschaft Hohenberg Lanndtleut meldung" (Verzeichnis der zu einem Gerichtstag nach Rottenburg berufenen, erschienenen und nicht erschienenen Prälaten, Lehensverwandten (Insassen und nicht seßhafte), Landsassen in Forst und Pürsch, Pfandschaftsverwandten der Herrschaft Hohenberg). 1515 Or. Pap. Fol. 8 gezählte Bl.
Nr. 50A: 1516 April 23: Innsbruck. Lehensrevers Friedrichs von Enzberg über die dem Kaiser Maximilian zu Lehen aufgetragenen Dörfer Böttingen und Königsheim. Sr.: Michel von Neuhaus. Sr.: Jakob Funnkelin, Stadtschreiber zu Konstanz, Melchior Koch, Bürgermeister zu Reichenau, Jos Hilbranndt, Knecht der Stadt Konstanz. Abschr. Pap.
Nr. 70: Verzeichnis und Beschreibung des zwischen Hauptmann und Amtleuten der Herrschaft Hohenberg und Friedrich von Enzberg spänigen Forsts. 27./28. Okt. 1543 Abschr. Pap.
Nr. 71: Vergleich zwischen Kg. Ferdinand und Friedrich und Hans Rudolf von Enzberg wegen der hohen und forstlichen Obrigkeiten in der Herrschaft Mühlheim. 31 März 1544 Abschr. Pap.
Nr. 91: Vertrag zwischen Graf Christoph zu Hohenzollern, als Inhaber des hohenbergischen Forsts, und dem Propst Vitus zu Beuron wegen der Forst- und Jagdgerechtigkeit auf den im Hohenberger Forst gelegenen Beuroner Hölzern und Gütern. Beuron, 7. Juni 1582 Abschr. Pap.
Nr. 107: Beschreibung des Gutensteinischen hohen und forstlichen Obigkeitsbezirks. Gefertigt von Raymund Gaßner, Forstmeister (ca. 1597/98). Or. Pap. mit dessen Ringsiegel
Nr. 1-151 (es fehlen: 1, 4, 5, 7-11, 13-18, 21-40, 42, 82, 93, 94, 113, 116, 118, 124, 126, 138).
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Neuwürttembergische Herrschaften vor 1803/1806-1810 (Tektonik)
- Vorderösterreich (Tektonik)
- Hohenberg, Grafschaft, ober- und vorderösterreichische Regierung und Oberamt Rottenburg (Tektonik)
- Vorderösterreichische Regierung und Kammer betr. Oberamt Rottenburg (Bestand)
- 2. Teil: Topographie Ahldorf-Hugswald (Gliederung)
- Beuron (Hohenzollern) (Gliederung)