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Verwaltung der Gemeinde Eibach
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Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 3 Verwaltung der nassauischen Grafschaften und Fürstentümer >> 3.4 Orte >> 3.4.6 E >> 3.4.6.9 Eibach
1523, 1566-1567, 1577-1590, 1611-1614, 1621, 1628
Enthält u.a.: Regelung der Geldzahlungen bei Zuzug, 1587
Enthält u.a.: Verwaltung des Schwalbacher Teils am Hof zu Eibach, 1523 (in Abschrift)
Enthält u.a.: Verzeichnis des Wiesenzinses zu Eibach, 1566
Enthält u.a.: Inventar des Metzenhofes zu Eibach, 1567
Enthält u.a.: Verzeichnis des Lehensbesitzes des Werner Melchior und seiner Schwester Elsgen, 1577
Enthält u.a.: Erfassung von Geldschulden für den Kauf von Grundstücken zu Eibach, 1583-1584
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Besitzrechte am Almansgut zu Eibach, 1587
Enthält u.a.: Kauf der Herterswiese zu Drettenbach durch Gerhard Enders in Eibach, 1590
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Besitzrechte an der Hecke Beilstein bei Eibach, 1611
Enthält u.a.: Reinhard Hansen in Eibach ./. Pfarrer Bartholomäus Rodnigius und Schulmeister zu Dillenburg, Pistor: Lehensbesitz, 1612
Enthält u.a.: Besitzrechte des Althaus Thebus an einem Haus zu Eibach, 1628
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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