Verordnungsoriginale (Bestand)
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NLA HA, Nds. 3
Nds. Landesarchiv, Abt. Hannover (Archivtektonik) >> Gliederung >> 1 Staatliche Bestände >> 1.13 Land Niedersachsen >> 1.13.1 Allgemeines, Landesregierung
1947-2017
Geschichte des Bestandsbildners: Vgl. hierzu das Vorwort zu Nds. 50 (Staatskanzlei)
Bestandsgeschichte: Die Verordnungssammlung Nds. 3 wurde - ursprünglich als Nds. Des A III bezeichnet - eingerichtet, nachdem 1952 vom Niedersächsischen Ministerium des Innern einige Verordnungsurschriften bzw. -entwürfe an das Staatsarchiv abgegeben worden waren. Auch in den folgenden Jahren gelangten nach längerer Pause einige Verordnungen an das Staatsarchiv, jeweils vom Ministerium des Innern und offenbar unter rein zufälligen Gesichtspunkten. So enthielt die Verordnungssammlung zunächst für die Jahre
1950: 1 Verordnung,
1951: 9 Verordnungen,
1955: 3 Verordnungen,
1956: 3 Verordnungen.
Mit dem Jahr 1957 trat insofern eine Änderung ein, als ab dem 1. April 1957 alle niedersächsischen Verordnungen vollzählig an das Staatsarchiv, und zwar durch die Staatskanzlei gelangten.
Stand: 1. April 1968
Mit der Bewertung von Ablieferungen aus der Staatskanzlei im Zwischenarchiv sind 2014 weitere Verordnungsoriginale, die bislang im Bestand gefehlt hatten, hinzugekommen: Acc. 2014/511 Nr. 1-156. Für fehlende Stücke aus den Anfangsjahren des Landes Niedersachsen ist auch der Zugang Nds. 50 Acc. 2014/008 zu überprüfen.
Die Bekanntmachungen über den Zeitpunkt des In-Kraft-Tretens von Staatsverträgen sind im Bestand Nds. 1 bei den entsprechenden Abkommen zu finden. Zuständigkeitvereinbarungen bei Gesetzen oder Gerichtsentscheidungen werden im Allgemeinen direkt zu den betreffenden Gesetzen im Bestand Nds. 2 oder zu der jeweiligen Verordnung gelegt und dort im Enthält-Vermerk nachgewiesen. Die Verordnungen sind im Niedersächsischen Gesetz- und Verordnungsblatt veröffentlicht.
Stand: 2018
Bearbeiter: Wolfgang Haase (1968)
Bearbeiter: Hildegard Krösche (2018)
Bestandsgeschichte: Die Verordnungssammlung Nds. 3 wurde - ursprünglich als Nds. Des A III bezeichnet - eingerichtet, nachdem 1952 vom Niedersächsischen Ministerium des Innern einige Verordnungsurschriften bzw. -entwürfe an das Staatsarchiv abgegeben worden waren. Auch in den folgenden Jahren gelangten nach längerer Pause einige Verordnungen an das Staatsarchiv, jeweils vom Ministerium des Innern und offenbar unter rein zufälligen Gesichtspunkten. So enthielt die Verordnungssammlung zunächst für die Jahre
1950: 1 Verordnung,
1951: 9 Verordnungen,
1955: 3 Verordnungen,
1956: 3 Verordnungen.
Mit dem Jahr 1957 trat insofern eine Änderung ein, als ab dem 1. April 1957 alle niedersächsischen Verordnungen vollzählig an das Staatsarchiv, und zwar durch die Staatskanzlei gelangten.
Stand: 1. April 1968
Mit der Bewertung von Ablieferungen aus der Staatskanzlei im Zwischenarchiv sind 2014 weitere Verordnungsoriginale, die bislang im Bestand gefehlt hatten, hinzugekommen: Acc. 2014/511 Nr. 1-156. Für fehlende Stücke aus den Anfangsjahren des Landes Niedersachsen ist auch der Zugang Nds. 50 Acc. 2014/008 zu überprüfen.
Die Bekanntmachungen über den Zeitpunkt des In-Kraft-Tretens von Staatsverträgen sind im Bestand Nds. 1 bei den entsprechenden Abkommen zu finden. Zuständigkeitvereinbarungen bei Gesetzen oder Gerichtsentscheidungen werden im Allgemeinen direkt zu den betreffenden Gesetzen im Bestand Nds. 2 oder zu der jeweiligen Verordnung gelegt und dort im Enthält-Vermerk nachgewiesen. Die Verordnungen sind im Niedersächsischen Gesetz- und Verordnungsblatt veröffentlicht.
Stand: 2018
Bearbeiter: Wolfgang Haase (1968)
Bearbeiter: Hildegard Krösche (2018)
5,7
Bestand
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
16.06.2025, 12:45 PM CEST