Protokoll Nr. 44/82.- Sitzung des Politbüros am 2. November 1982: Bd. 2
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BArch DY 30/46621
DY 30-J IV 2/2A/2519
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Politbüro des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle - Mikrofiche-Edition) >> Politbüro 1981-1989, Band 5 >> Sitzungen 1982 >> November >> Protokoll Nr. 44/82.- Sitzung des Politbüros am 2. November 1982
1982
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1974
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/2519
Beschlussauszüge: DY 30/4899
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Einberufung der 5. Tagung des Zentralkomitees der SED - 3. Fragen der Leitung des Ministeriums für Land-, Forst- und Nahrungsgüterwirtschaft - 4. Abschluss des Jugendobjektes "DDR-Erdgasleitungsbau" - 5. Bericht über das Treffen zwischen dem Generalsekretär des ZK der SED und Vorsitzenden des Staatsrates der DDR, Genossen E. Honecker, mit dem Generalsekretär des ZK der KPTsch und Präsidenten der CSSR, Genossen G. Husák, am 28. Oktober 1982 in Berlin - 6. Information über den Freundschaftsbesuch des Vorsitzenden der SEW, H. Schmitt, und der ihn begleitenden Delegation des Parteivorstandes der SEW in der DDR vom 25. bis 29. Oktober 1982 - 7. Bericht über den Aufenthalt des Generalsekretärs der Portugiesischen Kommunistischen Partei, Alvaro Cunhal, vom 20. bis 23. Oktober 1982 in der DDR - 8. Besuch des Vorsitzenden der Kommunistischen Partei Finnlands, Jouko Kajanoja, vom 9. bis 11. November 1982 in der DDR - 9. Parteibeziehungen zur SPD - 10. Bericht über die Tagung des Komitees der Außenminister der Teilnehmerstaaten des Warschauer Vertrages am 21. und 22. Oktober 1982 in Moskau - 11. Beitritt der EWG zur Konvention über die Fischerei und den Schutz der lebenden Ressourcen in der Ostsee und den Belten vom 13. September 1973 (Ostsseefischereikonvention) - 12. Beschluss über die Einleitung des Ratifikationsverfahrens zu dem am 22. September 1982 in Berlin unterzeichneten Konsularvertrag zwischen der Deutschen Demokratischen Republik und der Volksdemokratischen Republik Laos - 13. Direktive für die Verhandlungen zum Abschluss des Jahresprotokolls 1982 zum Abkommen über den Warenaustausch und Zahlungen zwischen der DDR und der UdSSR - 14. Information über das Zugunglück nahe dem Bahnhof Genshagener Heide am 31. Oktober 1982 - 15. Lieferung von dieselhydraulischen Lokomotiven aus der Sozialistischen Republik Rumänien - 16. Konzeption zur Vorbereitung und Durchführung des IX. Schriftstellerkongresses der DDR - 17. Auszeichnung mit dem Orden "Großer Stern der Völkerfreundschaft" - 18. Teilnahme an Veranstaltungen
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1974
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/2519
Beschlussauszüge: DY 30/4899
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Einberufung der 5. Tagung des Zentralkomitees der SED - 3. Fragen der Leitung des Ministeriums für Land-, Forst- und Nahrungsgüterwirtschaft - 4. Abschluss des Jugendobjektes "DDR-Erdgasleitungsbau" - 5. Bericht über das Treffen zwischen dem Generalsekretär des ZK der SED und Vorsitzenden des Staatsrates der DDR, Genossen E. Honecker, mit dem Generalsekretär des ZK der KPTsch und Präsidenten der CSSR, Genossen G. Husák, am 28. Oktober 1982 in Berlin - 6. Information über den Freundschaftsbesuch des Vorsitzenden der SEW, H. Schmitt, und der ihn begleitenden Delegation des Parteivorstandes der SEW in der DDR vom 25. bis 29. Oktober 1982 - 7. Bericht über den Aufenthalt des Generalsekretärs der Portugiesischen Kommunistischen Partei, Alvaro Cunhal, vom 20. bis 23. Oktober 1982 in der DDR - 8. Besuch des Vorsitzenden der Kommunistischen Partei Finnlands, Jouko Kajanoja, vom 9. bis 11. November 1982 in der DDR - 9. Parteibeziehungen zur SPD - 10. Bericht über die Tagung des Komitees der Außenminister der Teilnehmerstaaten des Warschauer Vertrages am 21. und 22. Oktober 1982 in Moskau - 11. Beitritt der EWG zur Konvention über die Fischerei und den Schutz der lebenden Ressourcen in der Ostsee und den Belten vom 13. September 1973 (Ostsseefischereikonvention) - 12. Beschluss über die Einleitung des Ratifikationsverfahrens zu dem am 22. September 1982 in Berlin unterzeichneten Konsularvertrag zwischen der Deutschen Demokratischen Republik und der Volksdemokratischen Republik Laos - 13. Direktive für die Verhandlungen zum Abschluss des Jahresprotokolls 1982 zum Abkommen über den Warenaustausch und Zahlungen zwischen der DDR und der UdSSR - 14. Information über das Zugunglück nahe dem Bahnhof Genshagener Heide am 31. Oktober 1982 - 15. Lieferung von dieselhydraulischen Lokomotiven aus der Sozialistischen Republik Rumänien - 16. Konzeption zur Vorbereitung und Durchführung des IX. Schriftstellerkongresses der DDR - 17. Auszeichnung mit dem Orden "Großer Stern der Völkerfreundschaft" - 18. Teilnahme an Veranstaltungen
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:42 MESZ
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