Dechant Peter von Erkelenz, Vikarpropst Walter von Blisia und die Kanoniker Wilhelm von der Hagen und Johann Kaltwassen von Unserer Lieben Frauen zu Aachen, auf welche Dechant Johann Mercator von Lugrode und das Kapitel Adalbert daselbst einer und der Priester Johann Brecker früher Dechant dieses letzten Stifts, nebst seinem Bruder Gerard Brecker andernsseits kompromittiert, schiedsrichtern in Betreff der Gärten, Hausstätten und des Hauses in der Adalbertstraße, woraus der genannte Gerard Brecker eine Erbrente von 3 Mark und 2 Gulden Rheinisch an das Adalbertstift zu entrichten hat und die derselbe nachgehends an den Brauer Heinrich Rost für einen ablöslichen Kanon von 5 ½ Gulden unterverpachtet. Der Gerard Brecker soll auf einfache Requisition des Kapitels von Adalbert mit seinen Urkunden sich vor den Schöffen zu Aachen stellen und gerichtlich erklären, dass von jenen 5 ½ Gulden 3 Mark und 2 Gulden als unablösliche Grundzinsen jährlich dem Stift gebühren. ”Datum sic et actum in sfufa curie sive domus decanabis ecclesie beatae Marie Aquensis, site infra emunitatem claustri ecclesie eiusdem, sub anno a nativitate domino Millesimo quadringentesimo septuagesimo sexto, die veneris vicesima nona mensis Novembris" Notarielles Instrument

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
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