Bundeswehr: Korrespondenz, Protokolle, Presse ("Bundeswehr, Presse")
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UAT 731/82
UAT 731/ Jürgen Peiffer (1922-2006), Nachlass
Jürgen Peiffer (1922-2006), Nachlass >> 2. Vom Nachlasser zur späteren Abgabe bestimmt (B) >> 2.6. Varia (B V, 1-7)
1953-1997
Enthält u.a.:
Korrespondenz
- zur Errichtung von Bundeswehrhochschulen (u.a. T. Heidhues an Georg Leber, 10.8.1972 und Wolff an Peiffer, 21.9.1972)
- zu verschiedenen Übungen (u.a. Weinberger an Peiffer, 2.12.1966)
- zum Wehrgesetz (u.a. Peiffer an den Beauftragten des Bundeskanzlers für die mit der Vermehrung der Alliierten Truppen zusammenhängenden Fragen, Dienststelle Blank, 30.7.1954)
- zu Orden des vergangenen Krieges (Bundesminister des Innern (i.A. Geeb, 30.7.1953)
Berichte, Notizen und Protokolle u.a.
- Erfahrungsbericht über die SanMob-Übung "Charllie" (Peiffer, 2.12.1966)
- Beitrag zur Aussprache über den Artikel von Franz Vital "Gebirgskrieg morgen" (undatiert)
- Aktennotiz zur Besprechung. Kultusministerkonferenz - Bundesverteidigungsministerium - WRK (18.4.1969)
- WRK-Sitzung zur Frage der Bundeswehr (undatiert)
- Rechtsgrundlagen zur Frage der Zurückstellung bzw. Unabkömmlichkeitsstellung von Studenten und Wissenschaftlern (undatiert)
- 150 Fragen wie sie dem Jungoffizier in der Praxis gestellt werden. Erweiterte Auflage (2.6.1967)
Aufsätze und Artikel zur Bundeswehr und Wehrpsychiatrie u.a.
- "Die Armee ohne Eigenschaften. Probleme des Selbst- und Umweltverständnisses der Bundeswehr" (Wilfried Freiherr von Bredow, undatiert)
- "Der Bürger in Uniform. Soldatsein in einer demokratischen Gesellschaft" (Wolf Graf Baudissin, 9.5.1969)
- Überlegungen zur Wehrpsychiatrie bei Massenanfällen (Albert J. Glass, 1964)
Korrespondenz
- zur Errichtung von Bundeswehrhochschulen (u.a. T. Heidhues an Georg Leber, 10.8.1972 und Wolff an Peiffer, 21.9.1972)
- zu verschiedenen Übungen (u.a. Weinberger an Peiffer, 2.12.1966)
- zum Wehrgesetz (u.a. Peiffer an den Beauftragten des Bundeskanzlers für die mit der Vermehrung der Alliierten Truppen zusammenhängenden Fragen, Dienststelle Blank, 30.7.1954)
- zu Orden des vergangenen Krieges (Bundesminister des Innern (i.A. Geeb, 30.7.1953)
Berichte, Notizen und Protokolle u.a.
- Erfahrungsbericht über die SanMob-Übung "Charllie" (Peiffer, 2.12.1966)
- Beitrag zur Aussprache über den Artikel von Franz Vital "Gebirgskrieg morgen" (undatiert)
- Aktennotiz zur Besprechung. Kultusministerkonferenz - Bundesverteidigungsministerium - WRK (18.4.1969)
- WRK-Sitzung zur Frage der Bundeswehr (undatiert)
- Rechtsgrundlagen zur Frage der Zurückstellung bzw. Unabkömmlichkeitsstellung von Studenten und Wissenschaftlern (undatiert)
- 150 Fragen wie sie dem Jungoffizier in der Praxis gestellt werden. Erweiterte Auflage (2.6.1967)
Aufsätze und Artikel zur Bundeswehr und Wehrpsychiatrie u.a.
- "Die Armee ohne Eigenschaften. Probleme des Selbst- und Umweltverständnisses der Bundeswehr" (Wilfried Freiherr von Bredow, undatiert)
- "Der Bürger in Uniform. Soldatsein in einer demokratischen Gesellschaft" (Wolf Graf Baudissin, 9.5.1969)
- Überlegungen zur Wehrpsychiatrie bei Massenanfällen (Albert J. Glass, 1964)
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:38 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Eberhard Karls Universität Tübingen, UB - Universitätsarchiv
- Universitätsarchiv Tübingen (Archivtektonik)
- N Nachlässe und kleinere Erwerbungen (Tektonik)
- Nl Nachlässe O - P (Tektonik)
- Jürgen Peiffer (1922-2006) (Tektonik)
- Jürgen Peiffer (1922-2006), Nachlass (Bestand)
- 2. Vom Nachlasser zur späteren Abgabe bestimmt (B) (Gliederung)
- 2.6. Varia (B V, 1-7) (Gliederung)