Besoldungsdienstalter und Diätendienstalter (Allgemeines und Einzelfälle in alphabetischer Folge)
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 130 b Bü 671
D 2/5/Nr. 277
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 130 b Staatsministerium
Staatsministerium >> I. Landes- und Reichsangelegenheiten >> D. Staatsbeamte und Staatsbehörden >> 2. Besoldungswesen
(1917) 1919-1945
Enthält u.a.: Rede des Arbeitersekretärs Josef Andre über die Kriegstätigkeit des Katholischen Arbeitersekretariats Stuttgart auf dem 13. Delegiertentag des Landesverbands katholischer Arbeiter- und Arbeiterinnenvereine in Stuttgart am 15.10.1917; Nachrichten des Reichsverbands der höheren Verwaltungsbeamten des Reichs und der Länder, Nr. 8 vom 15.8.1927; Bekanntmachung des bayerischen Staatsministeriums der Finanzen vom 27.8.1928 über das Besoldungsdienstalter derVersorgungsanwärter und Schwerkriegsbeschädigten; finanzielle Auswirkung der Sperre der Dienstalterszulagen, Wegfall der Aufrückungssperre, Dez. 1931; vorläufige Beurlaubung des Präsidenten Josef Andre der Landesversicherungsanstalt Württemberg aufgrund des Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums (mit Lebenslauf), 9.5.1933; Anrechnung von Dienstzeiten in der NSDAP und ihrer Gliederungen auf das Besoldungsdienstalter, 1934-1944; Erlasse betr. Förderung verdienter Nationalsozialisten in der Ostmark und im Sudetengau, 7.3. bzw. 14.9.1939, Einführung des Reichsbesoldungsrechts in den sudetendeutschen Gebieten und den eingegliederten Ostgebieten, 30.9.1940 bzw. 10.8.1941, Vereinfachungen auf dem Gebiet des Besoldungsrechts sowie des Besoldungs- und des Diätendienstalters, Juli/Aug. 1942 bzw. Juli 1944 sowie Besoldungsdienstalter der Beamten in den eingegliederten Gebieten, der ehemaligen jugoslawischen Beamten, der Umsiedler aus der Provinz Laibach sowie aus Südtirol, Sept. 1943.
Qu. 5-141
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ
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