Kündigungen
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II. Abt., Rep. 38, Nr. 852
II. Abt., Rep. 38 Gmelin-Institut für anorganische Chemie und Grenzgebiete der MPG
Gmelin-Institut für anorganische Chemie und Grenzgebiete der MPG >> Gmelin Insitut >> X. Betriebsrat
1996 - 1997
Enthält u.a.: Einladung zu "Bewerbungsgesprächen" für die Stelle einer/eines Referentin/Referenten in der Institutsbetreuung II (Vertretung für Frau Dr. Gutheil); Zwei Schriftsätze von RA Frau Friese in den Kündigungsschutzklagen (Nebel, Kruppa); Exemplar eines Kündigungsschreibens, ausgehändigt an die Mitarbeiter/innen am 28.11.1996 (Nebel); 10 Stellungsnahmen des BR nach §102 BetrVG, Vorsorglicher Widerspruch des BR zur vorgesehenen betriebsbedingten Kündigung; Schreiben BR/Bludau vom 21.11.1996: "Gespräche zum Interessenaustausch und Sozialplan"; Schreiben BR/Gaßmann vom 19.11.1996: "Sozialauswahl zu den vorgesehenen betriebsbedingten Kündigungen im Gmelin-Insitut; Schreiben von Dr. Gaßmann vom 11.11.1996 (Eingang: 14.11.1996): "Einstellung des Datenbankprojektes, betriebsbedingte Kündigung von 10 Mitarbeiter/innen zum30.11.1996/31.03.1997 bzw. 30.11.1996/30.06.1997, Liste zur Sozialauswahl als Anlage "Punktetabelle"; Antrag des BR auf einstweilige Verfügung beim Arbeitsgericht Frankfurt/M. gegen die 10 Kündigungen (25.11.1996)- Weiterer Schriftwechsel bis 29.01.1997
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:13 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Archiv der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. (Archivtektonik)
- II. Abt. Unterlagen der Max-Planck-Gesellschaft (MPG) zur Förderung der Wissenschaften e. V. (Tektonik)
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- Gmelin Insitut (Gliederung)
- X. Betriebsrat (Gliederung)