Johann Wecker, Kleriker des Würzburger Bistums, Vikar in Eschach (Amt Gröningen) und öffentlicher Notar erteilt ein Notariatsinstrument, wonach Schenk Hieronymus zu Limpurg - in Gegenwart des Notars, des Pfarrers Wendelin Engelin zu Welzheim und des Sebastian Kleinkhardt, Frühmesser daselbst - in seiner Eigenschaft als Pfarrrektor der Kirche daselbst zu Gunsten des Schenken Karl zu Limpurg, Kanoniker des Stifts Würzburg und Bamberg und des Paul von Schwarzenberg, Kanoniker der beiden Stifter, auf seine Einkünfte aus der Pfarrei Eschach in Höhe von 50 Gulden rheinsch verzichtet und ihnen den Betrag jährlich über weisen lässt (auf Lebzeiten des Jakob Anton von Filardiano).