Bayerisches Filmförderungsprogramm - Einzelanträge/Förderbescheide (1980)
Vollständigen Titel anzeigen
MWi 9, BayHStA, MWi 28810
Registratursignatur/AZ: 6968 a (Apl 1970)
MWi 9: Filmförderung
MWi 9: Filmförderung >> 2. Filmförderung und -finanzierung >> 2.5 Bayerische Filmförderungsmaßnahmen >> 2.5.1 Bayerisches Filmförderungsprogramm
1980
Enthält:
Filmprojekte:
Das Boot;
Die unheimliche Entdeckung Amerikas;
Das Nürnberger Bett;
Ein Haus steht im Wind;
Triumph der Gerechten;
Tommi außer Atem;
Kidnapping;
Backgammon oder Die Würfel sind gefallen;
Flucht in den Illusionsbunker;
Ypsilon Minus;
Unter den Tribünen
Filmprojekte:
Das Boot;
Die unheimliche Entdeckung Amerikas;
Das Nürnberger Bett;
Ein Haus steht im Wind;
Triumph der Gerechten;
Tommi außer Atem;
Kidnapping;
Backgammon oder Die Würfel sind gefallen;
Flucht in den Illusionsbunker;
Ypsilon Minus;
Unter den Tribünen
Amtsbücher / Akten
ger
Band im Findbuch: 2
Medium: A = Analoges Archivalie
Medium: A = Analoges Archivalie
Das Boot
Die unheimliche Entdeckung Amerikas
Das Nürnberger Bett
Ein Haus steht im Wind
Triumph der Gerechten
Tommi außer Atem
Kidnapping
Backgammon
Die Würfel sind gefallen
Flucht in den Illusionsbunker
Ypsilon Minus
Unter den Tribünen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:39 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Tektonik)
- 2 Abteilung II: Neuere Bestände (Tektonik)
- 2.9 Wirtschaft, Bergbau, Verkehr, Post (Tektonik)
- 2.9.1 Ministerien (Tektonik)
- 2.9.1.5 Wirtschaftsministerium (MWi) (Tektonik)
- Wirtschaftsministerium (MWi) (Bestand)
- MWi 9: Filmförderung (Bestand)
- 2. Filmförderung und -finanzierung (Gliederung)
- 2.5 Bayerische Filmförderungsmaßnahmen (Gliederung)
- 2.5.1 Bayerisches Filmförderungsprogramm (Gliederung)