Titel: Grundriss für den Altaraufbau mit dem Sarkophag für den Leib der hl. Dorothea. Art: Aufriss. Art: Grundriss. Darstellungsmethode: Aufriss. Dargestellter räuml. Bereich: Nebenaltar in der St. Christophoruskirche in München. Dargestelltes räuml. Thema: Entwurf für den Aufbau des Altares für den Leib der hl. Dorothea. Aussagen des zugehörigen Schriftguts: Am 28.12.1662 erhielt das Kloster der Bittrichnonnen die Reliquien der Märtyrer Hyacinthus und Dorothea; die Zeichnung ist ebenso wie PlS Nr. 20258 als Entwurf für die Aufbahrung des Leibes der hl. Dorothea gedacht, der am 15.2.1663 überführt wurde. Literatur: Dischinger, Gabriele: Zeichnungen zu kirchlichen Bauten bis 1803 im Bayerischen Hauptstaatsarchiv. Wiesbaden 1988. 1. Band. S. 149, Nr. 353. Historisches Territorium: Stadt München. Modernes Territorium: Kreisfreie Stadt München
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Titel: Grundriss für den Altaraufbau mit dem Sarkophag für den Leib der hl. Dorothea. Art: Aufriss. Art: Grundriss. Darstellungsmethode: Aufriss. Dargestellter räuml. Bereich: Nebenaltar in der St. Christophoruskirche in München. Dargestelltes räuml. Thema: Entwurf für den Aufbau des Altares für den Leib der hl. Dorothea. Aussagen des zugehörigen Schriftguts: Am 28.12.1662 erhielt das Kloster der Bittrichnonnen die Reliquien der Märtyrer Hyacinthus und Dorothea; die Zeichnung ist ebenso wie PlS Nr. 20258 als Entwurf für die Aufbahrung des Leibes der hl. Dorothea gedacht, der am 15.2.1663 überführt wurde. Literatur: Dischinger, Gabriele: Zeichnungen zu kirchlichen Bauten bis 1803 im Bayerischen Hauptstaatsarchiv. Wiesbaden 1988. 1. Band. S. 149, Nr. 353. Historisches Territorium: Stadt München. Modernes Territorium: Kreisfreie Stadt München
Plansammlung 20259
Plansammlung
Plansammlung >> Plansammlung
((1662-1663 einzuordnen))
31,5 x 20,5
Trägermaterial: Papier
Ausführung: Bleistiftzeichnung
Beschriftung: Angabe von "Grabstein/Hl. Blut" an der Kuppelspitze, unter der Zeichnung in brauner Tinte: "dises Gefess ist schwarz beisst mit Silber ziert, und inwendtig mit rodtem mit Golt gestickhten Sambet usgefiedert"
Ausführung: Bleistiftzeichnung
Beschriftung: Angabe von "Grabstein/Hl. Blut" an der Kuppelspitze, unter der Zeichnung in brauner Tinte: "dises Gefess ist schwarz beisst mit Silber ziert, und inwendtig mit rodtem mit Golt gestickhten Sambet usgefiedert"
Karten und Pläne
München (krfr.St.), Püttrichkloster
München (krfr.St.): Christophoruskirche
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:37 MESZ